Volker Münchow: „Bisher läuft es gut!“

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Volker Münchow (von links) stellte gemeinsam mit seinem Wahlkampfteam, Anton Conze und Kevin Rahn, seine Ziele für die nächste Wahlperiode vor.
 
Bereit für die Zukunft: Volker Münchow, MdL (Mitte), und sein Wahlkampfteam: Kevin Rahn (links) und Anton Conze.

Volker Münchow stellt sein Wahlprogramm für die Landtagswahl am 14. Mai vor

Am Sonntag, 14. Mai, kandidiert Volker Münchow (MdL) bei der Landtagswahl in NRW erneut für die Region. Drei klare Ziele nennt der Landtagsabgeordnete für ein starkes Europa: Soziale Gerechtigkeit, wirtschaftliche Stärke und gemeinsames Miteinander im alltäglichen Leben. Aber auch seine bisherige erfolgreiche Arbeit für Velbert, Wülfrath und Mettmann liegt dem gebürtigen Velberter sehr am Herzen und er möchte diese gerne in der kommenden Wahlperiode fortsetzen.

„Seit fünf Jahren vertrete ich die Interessen der Bürger der Region im Landesparlament in Düsseldorf. Dabei habe ich viel erreicht“, so Volker Münchow bei der Vorstellung seines Wahlprogramms in der Geschäftsstelle der SPD in Velbert. Beispiele hierfür seien unter anderem die Verlängerung der Regio-Bahn S28, die Sanierung des Schlosses Hardenberg und nicht zuletzt die aufwendige Sanierung des Bürgerhauses Langenberg. Durch seine politische Einflussnahme als Landtagsabgeordneter seien hier die dringend benötigten finanziellen Mittel bewilligt worden.

Nah dran an den Geschehnissen

„Mir ist - neben meinen Ämtern im Parlament - vor allem der Kontakt zu den Menschen vor Ort wichtig! Denn nur gemeinsam können wir etwas bewegen und unsere Region weiter stärken!“ Nicht zuletzt durch sein Amt als stellvertretender Velberter Bürgermeister und als Awo-Vorsitzender sei er sehr nah dran an den Geschehnissen in seiner Heimatstadt. Er sei hier für die Menschen jederzeit ansprechbar und sitze nicht in einem Elfenbeinturm in Düsseldorf.

Soziale Gerechtigkeit, das heißt für Münchow: Bildung komplett gebührenfrei – von der Kita bis zur Uni. Wirtschaftliche Stärke bedeutet für ihn, in neue Technologien investieren, eine gute digitale Infrastruktur und Verkehrswege optimieren. Beim gemeinsamen Miteinander ist für den Politiker eines ganz klar: Menschen mit Migrationshintergrund gehören hier genauso dazu, wie alle anderen. „Velbert ist ein gutes Beispiel für ein gutes Miteinander. Ich kenne die Menschen hier und weiß, wo bei ihnen der Schuh drückt. Für den direkten Kontakt bin ich daher immer sehr dankbar. Ich setze mich für die Anliegen meiner Bürger im Rahmen des Machbaren ein.“ Daher habe er auch hier in Velbert ein Landtagsbüro mit Bürgersprechstunde eingerichtet. Jeden Montag ist er dort von 14 bis 18 Uhr erreichbar.

„Ich nehme auch regelmäßig an Bürgeraktionen teil, denn nur gemeinsam können wir etwas bewegen.“ Dazu passe auch das Wahlkampf-Motto „#NRWIR“, das auf der aktuellen Wahlkampf-Plakatierung der SPD zu lesen ist und laut Münchow das „Wir-Gefühl“ meint, auf das auch er ganz besonderen Wert legt. Etwas jünger und frecher sei die neue Wahlkampagne, so habe man es gewollt, alles andere wirke oft etwas verstaubt und beliebig austauschbar. „Zusammen#volkeracho“ ist auf seinen Plakaten beispielsweise zu lesen - „eine Wortspielerei“, locker mit einer gewissen Dynamik. Ob es beim Wähler ankommt, weiß man noch nicht, doch es sei „mal etwas Neues“ und zurzeit sei man was das Wahlergebnis angeht zuversichtlich. „Bisher läuft es gut“, so der SPD-Politiker. „Deshalb haben wir aber noch lange nicht gewonnen.“

Hoffnung auf ein starkes Wahlergebnis

Zwar habe die SPD nach den vergangenen Umfragen mit bis zu 40 Prozent einen deutlichen Vorsprung vor der CDU, aber für seinen Wahlkreis gelte dies nicht im gleichen Maß. „Wir haben zwar auch einen leichten Vorsprung, aber aus eigener Erfahrung weiß ich, erst am Wahlabend um 19 Uhr kann man von einem sicheren Ergebnis in seinem Wahlkreis ausgehen.“ Man hoffe auf ein starkes Wahlergebnis, dann könne man den Koalitionspartner aussuchen. Dabei sei nur eines sicher, die AfD werde es in keiner Zukunft und auch die Links-Partei als Koalitionspartner sei in NRW nicht möglich.

Wahlkampfleiter Anton Conze und sein Stellvertreter Kevin Rahn haben zurzeit alle Hände voll zu tun. Mehrere Veranstaltungen wird es bis zum 14. Mai noch geben. Unter anderem ein Besuch von NRW-Verkehrsminister Mike Groschek, ein Besuch von NRW-Integrations- und Arbeitsminister Rainer Schmeltzer, eine „Volkerwanderung“, die Feierlichkeiten zum 1. Mai am Karrenberg-Platz und nicht zu vergessen: die Touren mit der „SPD-Ape" durch den Wahlkreis. „Wir werden im Wahlkampf keine sogenannten Hausbesuche machen. Dafür stehen wir mit unserem kleinen, roten, dreirädrigem Rollermobil samstags in den Stadtteilen. Und wir fahren ganz spontan in die Wohngebiete, da wo die Leute sind, damit diese bei einer Tasse Kaffee mit dem Landtagskandidaten ins Gespräch kommen können.“ Zwar sei die Ape ein sehr langsames Fortbewegungsmittel, so Volker Münchow, aber genau das sei es, was er sich für seine Wähler nehmen wolle – Zeit.
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