Nach Tod von Bensch: Parteien verzichten auf Wahlkampf

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Kurz vor der Wahl ist der Höhepunkt des Wahlkampfes, hier im Jahr 2012. Foto: Archiv

Die Parteien setzen nach dem Tod des Velberter Stadtkämmerers Ansgar Bensch den Straßenwahlkampf bis Ende der Woche aus.

Mit großer Trauer nehmen die örtlichen Parteien CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Die Linke sowie die FDP Abschied von Ansgar Bensch, der so dramatisch im Alter von 44 Jahren aus dem Leben gerissen wurde. „Unser tief empfundenes Mitgefühl und unsere aufrichtige Anteilnahme gelten seiner Frau und der Familie“, so die Parteivorsitzenden René Hofmann (CDU), Volker Münchow (SPD), Dr. Günther Coen (Bündnis 90/Die Grünen), Harry Gohr (Die Linke) und Jörg Weisse (FDP).

Anlässlich dieses erschütternden Ereignisses wird der Straßenwahlkampf in Velbert aus Respekt vor dem Verstorbenen bis Ende dieser Woche ausgesetzt. „Es wird keine Informationsstände auf den Märkten und in den Velberter Innenstädten geben“, sind sich die ortsansässigen Parteivorsitzenden einig. „Wir wünschen den Angehörigen viel Kraft und Trost“, erklärt René Hofmann (CDU Stadtverbandsvorsitzender) stellvertretend für die Parteien.
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Ilona Silipo aus Velbert | 03.05.2017 | 18:46  
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