Lachen

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Es ist wieder geschehen -
heute Nachmittag wieder eine eine Schreckensmeldung!

Ich mag kaum noch hören was Terroristen, Verrückte, fehlgeleitete Despoten usw. anrichten.

Darf ich bei allem Mitgefühl noch lachen?
Bin ich oberflächlich weil ich mein Leben in Frieden leben möchte und muss ich mich deswegen schämen?

Ist Lachen momentan gottlästerlich und menschenverachtend?
Wie sagte Jorge von Burgos im "Namen der Rose" von Umberto Eco:
"Leichtfertige Späße aber und albernes Geschwätz verdammen wir allzeit und überall."

Aber will ich das, ein Leben mit gesenktem Kopf? Ein ständig schlechtes Gefühl, weil es mir momentan noch gut geht?

Oder hilft das Lachen vielleicht den Schrecken und die Angst zu ertragen um weiterzuleben?

Lachen befreit, weitet den Brustkorb und streckt den Rücken.

Mit einem geraden Rücken in die neue Woche gehen, den Mitmenschen offen und freundlich in die Augen sehen - vielleicht eine Möglichkeit des Weiterlebens.
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4 Kommentare
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Karl-Heinz Hohmann aus Unna | 24.07.2016 | 23:53  
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Gabriele Pohley aus Velbert-Neviges | 26.07.2016 | 18:40  
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Willi Heuvens aus Kalkar | 26.07.2016 | 22:13  
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Gabriele Pohley aus Velbert-Neviges | 27.07.2016 | 20:15  
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