Bernd Feldbusch als Vorsitzender der Wasserfreunde Nierenhof bestätigt

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Die Zahlen stimmen ein ausgeglichener Haushalt könnte in diesem Jahr gelingen.
Langenberg. Nach inzwischen drei Jahren der ehrenamtlichen Übernahme des Lehrschwimmbades Nierenhof durch die Wasserfreunde Nierenhof (WFN) ist deren Arbeit in Langenberg immer noch recht unbekannt. Vor drei Jahren sollte das Schwimmbad geschlossen werden, und daraufhin hatte eine Initiative aus Eltern der Grundschulen Nierenhof und Bonsfeld den Betrieb des Bades als Ehrenamtler übernommen. Teilweise sind diese Gründer noch im Vorstand. Nach dem Ausscheiden des anfänglichen 1. Vorsitzenden hatte Bernd Feldbusch vor knapp anderthalb Jahren den Vorsitz übernommen. Wie der Vorsitzende noch einmal unterstrich, ein heikles Unterfangen, da der Betrieb eines Bades nur vom Zuschuss lebt. Aber in seinem Bericht hob Bernd Feldbusch hervor, was dieser ehrenamtliche Vorstand in den letzten Jahren geleistet hat. So sind inzwischen umfangreiche Renovierungen in dem Bad vorgenommen worden. Das Gesundheitsamt hat gerade den hohen hygienischen Stand bestätigt. Regelmäßige Wasserproben bestätigen dieses. Neben den beiden Grundschulen sind die drei Vereine LSG, DLRG und LSV in dem Bad vertreten.

Aber auch viele kommerzielle Nutzer mit Wassergymnastik, Rehasport sind vertreten. Im Mittelpunkt steht natürlich immer noch der Schwimmunterricht für Kinder im Vordergrund. Mit dem amtierenden Vorstand ist erreicht worden, dass das Bad eine Vollauslastung erfährt. Einige wenige Stunden im Abendbereich sind nur noch zu vermieten. Das macht es auf der einen Seite nicht einfach, allen Nutzern gerecht zu werden, aber es erfreut der wieder gewählten Schatzmeisterin Antje Gareis, dass auch inzwischen die Zahlen stimmen. Ein ausgeglichener Haushalt könnte in diesem Jahr gelingen. Das, so Bernd Feldbusch, hätte vor zwei Jahren noch niemand zu träumen gewagt. Sorgen macht dem Vorstand allerdings die Gebäudesubstanz. 45 Jahre merkt man der Gebäudehülle doch stark an. Aber auch hier ist man optimistisch, mit dem bisher eingeschlagenen Weg einer kooperativen und vertrauenswürdigen Zusammenarbeit mit dem Immobilienservices der Stadt Velbert einen Weg zu finden. Bleibt zu hoffen, so Bernd Feldbusch, dass die Technik im Schwimmbad uns vor größeren Reparaturen verschont. Denn auch dafür sind die WFN zuständig. Was nicht unerwähnt bleiben soll, ist eine Unterstützung der WFN durch eine Mitgliedschaft.
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