Die Volleybälle fliegen wieder! Bereits 30. Veteranen-Volleyball-Turnier der aktuellen und ehemaligen Schüler sowie Lehrer des Nikolaus-Ehlen-Gymnasiums

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Velbert: NEG |

Bereits zum 30. Mal lassen ehemalige und aktuelle Schüler und Lehrer des Nikolaus-Ehlen-Gymnasiums (NEG) in Velbert die Volleybälle durch die Halle fliegen.

Was vor vielen Jahren in kleinem Kreis begann und damals durch die Fachschaft Sport des NEG ins Leben gerufen wurde, hat sich längst zur festen Tradition entwickelt. Und so werden auch am kommenden Samstag, 7. März, wieder zahlreiche Zuschauer und Spieler in der Halle an der Langenberger Straße erwartet. Beginn ist um 9 Uhr.

Sieg ging 1986 an die Lehrermannschaft


Schon zur Anfangszeit überzeugte das Turnier stets durch ein hohes Maß an Spielkultur und Emotionalität. Nur durch ein Quäntchen mehr Spielerfahrung gelang es im Jahr 1986 den Lehrern, die anwesenden fünf Jahrgangsstufen-Mannschaften auf die nachfolgenden Ränge zu verweisen. Leider riss diese „Glückssträhne“ der Lehrermannschaft danach ab.
Mit den Jahren entwickelte sich das Treffen zu einem Selbstläufer: Immer mehr Mannschaften traten an und sorgten dafür, dass schon bald ein neuer Austragungsort für das Turnier gefunden werden musste. So wurde die Sporthalle an der Langenberger Straße zum neuen Zuhause. Dort konnte man nicht nur drei Felder nutzen, sondern auch den vorhandenen Clubraum. Denn nach der Schlacht auf dem Hallenboden folgte stets auch die am kalten Büfett.
Als sich dann die zehnte Wiederholung des Turniers näherte, überlegten die Initiatoren, diesen Event mit einer angemessenen Abendveranstaltung zu feiern. Kurzerhand wurde die Gaststätte „Kleine Schweiz“ gebucht und dort eine zünftige Party mit Life-Musik ausgerichtet. Das Turnier zum Zehnjährigen wurde von über 100 Gästen besucht, Sieger wurde das Team der Jahrgangsstufe 1983 um Ralf Hornscheidt und Holger Nies.

Veranstaltung wurde
von Jahr zu Jahr größer


Mit den Jahren wuchs das Interesse an der Traditionsveranstaltung, auch die Gruppe der passiven Turnierteilnehmer, also Zuschauer, stieg von einem Turnier zum nächsten. Bis schließlich das 20. Turnier anstand: Es mutierte zum größten Turnier der NEG-Veteranen-Turnier-Geschichte. Aus allen Teilen der Republik angereiste Spieler trafen sich im „Zitronenbunker“ und formierten sich zu 18 Mannschaften.
Zum Glück wurden es keine 19 Mannschaften, sonst wäre der üppig gestrickte Spielplan wohl gesprengt worden. So konnten die insgesamt 63 Spiele in 22 Spielrunden sauber ausgetragen werden. Am Ende setzte sich das Team der 1995er durch und gewannen den begehrten Pokal. Am Abend fand dann im Anschluss eine große Party mit Live-Musik, Tanz und jeder Menge Spaß statt.

Zuschauer sind am Samstag willkommen


Nun steht das inzwischen 30. Veteranenturnier an und es wird die Aufgabe aller teilnehmenden Teams sein, der letzten Gewinnermannschaft ( Jahrgang 1996/1997) den „Pott“ aus den Händen zu reißen. Wer sich selber ein Bild von dem beliebten Sport-Event des NEG machen möchte, ist am Samstag ab 9 Uhr beim Veteranenturnier willkommen.
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