Eine „starke Schule“

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Dr. Luitwin Mallmann (Landesvereinigung der Unternehmensverbände Nordrhein-Westfalen, von links), Michael Münch (Deutsche Bank Stiftung), Lara Marie Rautenberg (Schülerin), Christiane Schönefeld (Bundesagentur für Arbeit – Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen), Axel Hardtmann (stellvertretender Schulleiter), Julian Rosendahl (Schüler), Dr. Antje Becker (Gemeinnützige Hertie-Stiftung), Ludwig Hecke (Staatssekretär, Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen).
Velbert: Bleibergquelle | Mehr als 650 Schulen haben sich in diesem Jahr bundesweit bei „Starke Schule“ beworben, darunter allein mehr als 130 aus NRW. Die Christliche Gesamtschule Bleibergquelle (CGB) schaffte es in die Top Ten und durfte jetzt die Auszeichnung in Düsseldorf entgegennehmen.
Der Wettbewerb prämiert die herausragende Arbeit von Schulen bei der Vorbereitung ihrer Schüler auf die Berufswelt. „Wir haben mit unserem Konzept ,Lernen auf eine andere Weise‘ die Jury überzeugt“, freute sich der stellvertretende Schulleiter Axel Hardtmann. Auch die gute Vernetzung mit der Velberter Wirtschaft, die ihre Anforderungen an Bewerber formuliert und die Schule, die entsprechend reagiert und die Schüler bestmöglich auf die Ausbildung vorbereitet, trägt Früchte. „Das macht uns schon stolz!“, sagt Hardtmann.
Alle zwei Jahre wird der Preis von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit, der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände und der Deutsche-Bank-Stiftung durchgeführt. Alle ausgezeichneten Schulen werden in das länderübergreifende Netzwerk von „Starke Schule“ aufgenommen. Vier Jahre lang erhalten Lehrkräfte und Schulleiter Zugang zu zahlreichen Fortbildungen zur Unterrichts-, Organisations- und Personalentwicklung. Das Netzwerk hat sich so zu einem Forum entwickelt, in dem sich die engagiertesten Lehrkräfte Deutschlands austauschen, weiter qualifizieren und über Bundeslandgrenzen hinweg zusammen an der Schule von morgen arbeiten.
Bewerben konnten sich alle allgemein bildenden Schulformen, die zur Ausbil-dungsreife führen. Eine Jury mit Experten aus Bildung, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft hat auf Basis der schriftlichen Bewerbungen und über 60 Schulbesuchen die Landessieger ermittelt. Bei ihrer Entscheidung bewertete die Jury, wie Schulen und Lehrkräfte Grundlagen schaffen, Begabungen aus-bauen, Übergänge meistern und Netzwerke nutzen. Die jeweiligen regionalen und soziokulturellen Rahmenbedingungen wurden dabei berücksichtigt.
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