Es sieht gut aus für die Händler der Velberter Innenstadt

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(Foto: Ulrich Bangert)
Velbert: Innenstadt | Nach vielen Diskussionen sieht es gut aus für die Händler aus Velbert, sie dürfen voraussichtlich am 4. Dezember zu einem verkaufsoffenen Sonntag einladen. Sowohl von der Kirche als auch von Verdi bestehen keine direkten Einwände. Darüber hinaus ist im Haupt- und Finanzausschuss die neue Verordnung für den geplanten verkaufsoffenen Sonntag im Rahmen des Velberter Weihnachtsmarktes erstmal positiv bewertet worden. Allerdings steht noch der Beschluss des Rates aus, er kommt am Dienstag, 29. November, um 16 Uhr zu seiner Sitzung im Rathaus zusammen.

Eine neue Verordnung macht es möglich, dass der verkaufsoffene Sonntag in der Weihnachtszeit stattfinden kann. "Ein Gutachten ergab, dass nur die Verkaufsstellen öffnen dürfen, die sich im direkten Umfeld des Velberter Weihnachtsmarkts befinden", erläutert Olaf Knauer von der Velbert Marketing GmbH. "Somit können allerdings alle dezentralen Standorte nicht mehr berücksichtigt werden." Das betrifft vor allem OBI, Media Markt und Möbel Rehmann. Außerdem sei die Begrenzung des Warenangebots zu beachten. "Dies bedeutet, dass der Lebensmitteleinzelhandel, Lebensmitteldiscounter, Getränkemärkte und Apotheken am verkaufsoffenen Sonntag nicht öffnen dürfen."

Hier der Bereich der Verkaufsstellen, die am Sonntag, 4. Dezember, aus Anlass des Weihnachtsmarktes in Velbert in der Zeit von 13 Uhr bis 18 Uhr öffnen dürften:
-Friedrichstraße zwischen Thomasstraße und Am weißen Stein,
-Thomasstraße bis Poststraße,
-Poststraße zwischen Friedrichstraße und Thomasstraße,
-Kolpingstraße zwischen Friedrichstraße und Mittelstraße,
-Bahnhofstraße zwischen Friedrichstraße und Kölverstraße,
-Nedderstraße zwischen Friedrichstraße und Hofstraße,
-Kurze Straße zwischen Friedrichstraße und Oststraße,
-Blumenstraße zwischen Friedrichstraße und Blumenstraße Nr. 4,
-Grünstraße zwischen Offerstraße und Oststraße.

Darüber hinaus findet übrigens an diesem Tag eine Besucherbefragung in der Innenstadt sowie eine Kundenzählung in den Geschäften statt, informiert Knauer weiter. Das sei wichtig, um für zukünftige verkaufsoffene Sonntage eine Datenbasis und damit eine verlässliche Abgrenzung der Besucherströme für Prognosen zu erhalten.
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