Fahrverbot und Geldbuße nach "Ampelsprint"

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(Foto: Polizei)

Fahrverbot und Geldbuße nach "Ampelsprint" - so lautete jetzt das Urteil für zwei junge Heiligenhauser.


Bereits im Juni vergangenen Jahres kontrollierten Polizeibeamte des Mettmanner Verkehrsdienstes zwei 26 und 34 Jahre alte Fahrzeugführer aus Heiligenhaus, die zuvor durch ihr gefährliches Fahrverhalten mit hochmotorisierten Fahrzeugen aufgefallen waren. Beide Fahrer lieferten sich zu dieser Zeit mit einem Audi und einem Mercedes im Bereich der Heiligenhauser Straße in Velbert einen sogenannten "Ampelsprint". Dessen Ziel ist es, mit einem Fahrzeug bei grünem Lichtzeichen schnellstmöglich die nächste rotlichtzeigende Ampel zu erreichen.

Die Beamten leiteten damals entsprechende Ordnungswidrigkeitenanzeigen ein. Im Verlauf der letzten Wochen fanden diesbezüglich die Gerichtsverfahren vor dem zuständigen Amtsgericht in Velbert statt. Beide Fahrzeugführer wurden wegen der Teilnahme an einem nicht genehmigten Straßenrennen zu einer Geldbuße in Höhe von 400 Euro und einem Monat Fahrverbot verurteilt.
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