Feuerwehr auf Übungsfahrt

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Der Verband war zur Übung über zwölf Stunden in NRW unterwegs. Foto: Feuerwehr
Grollende Motoren, rote Autos und blaue Lichter sorgten kürzlich in Heiligenhaus für einige fragende Gesichter. Ein Feuer, ein Unfall oder eine andere Schadenslage waren nicht in Sicht, doch die Freiwillige Feuerwehr Heiligenhaus startete pünktlich um 7 Uhr ihre Fahrausbildung als KFZ-Marsch „Eifel 2013“. Stadtbrandinspektor Günter Brunnöhler erläutert: „Ziel unseres Sonderübungsdienstes ist es, die Maschinisten mit ihren Fahrzeugen vertraut zu machen.“
Unterstützung bekam die Feuerwehr in diesem Jahr durch den THW-Ortsverband Heiligenhaus/ Wülfrath, der mit seinem Fahrzeug und seiner Besatzung das „technische Rückrat“ des Verbandes bildete.
Über zwölf Stunden war der Verband in Nordrhein-Westfalen unterwegs. Unter anderem wurden über Autobahn, Bundes-, Land- und Kreisstraßen Köln, Bonn, Meckenheim, Bad Münstereifel und Kall anvisiert. Über eine fest vorgegebene Route wurde der Verband zum ehemaligen Ausweichsitz der Landesregierung Nordrhein-Westfalen geführt.
Ausbildungen dieser Art finden in der Regel alle zwei Jahre statt und haben in der Mannschaft großen Anklang gefunden.
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