Gibt es weitere Opfer von Benzindieben?

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Zur Klärung von vermeintlichem Benzindiebstahl bittet die Polizei um die Mithilfe der Bürger. Im Dezember wurden sechs Fälle angezeigt, bei denen an älteren VW Golfs die Autotanks angebohrt worden waren. Bei einigen Fällen erschien Benzindiebstahl als Motiv unwahrscheinlich. Die Tanks wurden mit mehreren Bohrlöchern beschädigt, die für einen Benzindiebstahl eher untauglich erschienen. Betroffen waren Fahrzeuge an folgenden Straßen: Zur Sonnenblume, Neustraße, Birther Straße, von-Humboldt-Straße und Herzogstraße.
Bis Mitte Januar wurden weitere Fälle angezeigt: Zur Sonnenblume, Neustraße, Birther Straße, Am Hahn und Haberstraße.
Nun teilen die Ermittler vom Kriminalkommissariat mit, dass den zwei ermittelten und teilgeständigen 18- und 19-jährigen Beschuldigten aus Velbert zwischenzeitlich mindestens zwei Fälle nachgewiesen werden können. Weitere Fälle dürften ihnen ebenfalls noch zuzurechnen sein. Entsprechende Ermittlungen dauern weiter an.
Dabei interessiert die Ermittler, ob es weitere Taten gleicher Art gibt, die bisher nicht angezeigt wurden. Betroffen waren immer ältere Fahrzeuge des Typs VW Golf mit Kunststofftanks. Halter solcher Fahrzeuge sollten ihre Autos kontrollieren und sich bei der Polizei melden, wenn sie bei den Kontrollen tatsächlich Bohrlöcher finden, Tel. 02051/9466110.
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