In der Altenpflege ist Einfühlungsvermögen gefragt

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Anderen Menschen helfen. Das macht den beruflichen Alltag eines Altenpflegers aus.
Wer alte Menschen pflegt, braucht neben fachlicher Kompetenz eine Menge Einfühlungsvermögen und Verantwortungsbewusstsein. Achtsamkeit, Aufmerksamkeit, Wertschätzung und Verlässlichkeit sind die Grundpfeiler der Altenpflege.

Was man für den Beruf des geprüften Altenpflegehelfers sonst noch können muss, lernt man in der anerkannten Altenpflegeschule der Bildungsakademie für Gesundheit- und Sozialberufe des Kreises Mettmann. Am 1. Dezember startet dort ein neuer Kurs zum Altenpflegehelfer. Hier sind noch Ausbildungsplätze frei. Der theoretische Unterricht findet von 8 bis 15 Uhr statt. In der Theorie werden Handlungskompetenzen für die besonderen Herausforderungen in der Altenpflege vermittelt.

In den Praxisausbildungsblöcken bekommen die Teilnehmer außerdem die Gelegenheit, das Gelernte im Alltag von Pflegeeinrichtungen und in der ambulanten Pflege anzuwenden. „In den letzten Jahren haben alle unserer Absolventen nach der Ausbildung einen Arbeitsplatz gefunden”, berichtet der Leiter der Bildungsakademie Bodo Keissner-Hesse. Rund ein Drittel schließt gleich danach noch die Ausbildung zum examinierten Altenpfleger an. Bei guten Noten wird die Ausbildung zum Altenpfleger dann auf zwei Jahre verkürzt. Die Ausbildung an der Bildungsakademie kann als Erstausbildung oder Umschulung absolviert werden.

Weitere Informationen – auch über das Gesamtprogramm der Bildungsakademie des Kreises Mettmann – gibt es unter www.bildungsakademie-mettmann.de oder beim Akademieleiter Bodo Keißner-Hesse unter Tel. 02104/141818.
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