Langenberger Tim Kamrad veröffentlicht seine erste Single "Changes"

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Tim Kamrad aus Langenberg ist Musiker mit Leidenschaft.
  Er spielt seit vielen Jahren Gitarre, ab und zu greift er auch mal zum Bass, er schreibt seine eigenen Songs und er singt: Tim Kamrad aus Langenberg ist Musiker mit Leidenschaft. Am Freitag, 7. Oktober, kommt seine erste Single „Changes“ auf den Markt und schon zu Beginn des nächsten Jahres soll das gleichnamige Debütalbum folgen.

"Alle zwölf Songs für das Album haben wir bereits aufgenommen", so der 19-Jährige. "Das war viel Arbeit, hat aber natürlich auch Spaß gemacht." Rund acht Monate stand er immer wieder im Studio, um den Instrumentalteil einzuspielen oder die Texte einzusingen. Entstanden sind sowohl rockige als auch popige Hits, alle in englischer Sprache und alle von dem 19-jährigen Singer-Songwriter komponiert. Nun hofft er natürlich, dass sich all die Mühen gelohnt haben und viele Leute Gefallen an seiner Musik finden. Gerade "Changes" sei ihm besonders wichtig; nicht nur, weil es sich um die erste Single handelt, sondern auch weil sie inhaltlich bedeutend für ihn ist.

Musikalische Familie


"Ich war schon immer sehr musikalisch. Das liegt vielleicht auch daran, dass mein Vater und mein Onkel ebenfalls leidenschaftliche Musiker sind. Das Gitarre-Spielen habe ich von Klein auf gelernt", sagt Tim Kamrad, der vor eineinhalb Jahren auf dem Gymnasium Langenberg sein Abitur gemacht hat. "Als ich fünf Jahre alt war, begann für mich der Gitarrenunterricht an der Musik- und Kunstschule. Außerdem war ich im Chor meiner Grundschule aktiv, was sich im Nachhinein als sehr gutes Gesangstraining herausgestellt hat." Dass er Musik nicht nur als reines Hobby betreiben möchte, stellte sich auch schon früh heraus. "Texte schreiben, die Songs aufnehmen, auf der Bühne live vor Publikum spielen - das ist es, was ich machen will. Daher habe ich mich dazu entschieden, mir ein Label zu suchen und professionell an die Sache zu gehen."

"Glück reicht in dieser Branche oft nicht"


Und so investierte Tim Kamrad in den vergangenen zwei Jahren viel Zeit und auch Geld in die Produktion seines ersten Albums. "Während andere in meinem Alter sich von ihren Ersparnissen ihr erstes Auto kaufen, nutzte ich das Geld, um ein Tonstudio zu mieten, mir ein gutes Equipment zuzulegen und Promoter zu bezahlen", erzählt er. "Glück reicht in dieser Branche oft nicht, man muss sich schon sehr viel Mühe geben, um etwas zu erreichen." Orientieren würde er sich meist an den größeren etablierten Labels. "Das Label, mit dem ich nun zusammenarbeite, hat auch schon mit Max Giesinger, Rammstein und den Sportfreunden Stiller zusammengearbeitet."
Selber einmal so bekannt zu sein, ist natürlich ein großer Wunsch. Daher überlässt er bei der Vermarktung seiner ersten Single auch nichts dem Zufall, sein Studium kommt ihm dabei zugute. "Ich studiere Wirtschaftswissenschaften in Dortmund. Das mache ich zum einen, um mich auch mit diesen Aspekten gut auszukennen, wenn ich meine Musik professionell ausüben möchte. Aber zum anderen ist es auch eine Sicherheit für die Zukunft", erläutert er. Dass bedeute aber keinesfalls, dass er Zweifel hat, sich in der Musikbranche einen Namen machen zu können.

Kein Wunder: Erste Erfolge bestärken ihn in seinen Entscheidungen. So war der Langenberger zum Beispiel mit seinem Song „Tonight“ gleich mehrere Wochen in den Top 10 der Ruhrcharts von Radio Bochum und Radio Essen vertreten, zwischenzeitlich sogar auf Platz 1 vor Justin Timberlake. Außerdem belegte er bei einem bundesweiten Band-Contest den zweiten Platz, was ihm neben einem Preis auch gute Kontakte verschaffte.

Vater ist eine wichtige Stütze


Bestärkt wird der 19-Jährige durch seine Familie und seine Freundin. "Vor allem mein Vater begleitet mich sehr intensiv." Ob bei wichtigen Gesprächen, als Gitarrist bei verschiedenen Auftritten oder aber auch mit sonstigen Ratschlägen, er sei immer eine wichtige Stütze. "Ich musste auch erst einmal lernen, selbstsicher aufzutreten, mich nicht zu verbiegen und meine Wünsche durchzusetzen", gesteht Kamrad. Genau das sei auch Thema in seiner Single "Changes": "Veränderungen gehören zum Leben dazu und das ist auch gut so. Aber ich möchte mich nicht verstellen oder Veränderungen herbeiführen, weil andere es für besser halten." So lehne er es auch ab, auf Deutsch zu singen, trotz Anraten einiger anderer Musiker. Tim Kamrad stellt sich damit bewusst gegen den Trend. "Mit deutschen Texten kann ich mich aber einfach nicht identifizieren."

Wer mehr über Tim Kamrad erfahren möchte, findet umfangreiche Informationen auf seiner Homepage: http://www.timkamrad.com .Außerdem ist seine erste Single "Changes" ab sofort auf allen üblichen Musikportalen erhältlich.

Einige Textzeilen aus "Changes":
[…]
A change is all I ever need
I never wanted to be free
What to know and where to go
(Well) The change is gonna show
The change is gonna show
I’m changing, I’m changing
[…]
I’m changing, I’m changing now
I’m changing just for you
I’m changing, I’m changing now
I’m changing, it’s all for you
[…]
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