Lotta bringt Leben in die Bude

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Velbert: Johanniterheim |

Lotta“ heißt der neue, heimliche Star, der jetzt regelmäßig das Johanniterheim besucht. Dabei ist „Lotta“ gerade mal so groß wie ein Hausschuh – und genauso kuschelig.

Das kleine Hundefräulein ist gerade mal 16 Wochen jung und der Familienzuwachs von Conny Heckel. Doch wenn sie arbeitet, kommt der quirlige Bolonka-Mix bei ihrem Vater Karl-Heinz Löbert unter, der sich seit Jahren im Johanniterheim wohlfühlt. Hunde haben immer sein Leben begleitet, und das war einer der Gründe, warum sich der Rentner für das Seniorenheim an der Cranachstraße entschieden hat.
Dort werden Vierbeiner gern gesehen. „Pepe“, ein reinrassiger Bolanka, begleitet die Geschäftsführerin. Angela Gryczan, die Leiterin des sozialen Dienstes, bringt regelmäßig „Svennson“ mit, ein „Großer Schweizer“, dessen weiches Fell regelmäßig von den Bewohnern gestreichelt wird.
„Tier gestützte Aktivitäten kommen bei unseren Bewohnern gut an“, weiß Angela Gryczan. So hatte man im Johanniterheim sofort ein offenes Ohr, als die Tochter von Karl-Heinz Löbert die Familie um das Hundemädchen vergrößern wollte und einen „Dog-Sitter“ für die Zeit suchte, in der sie arbeiten geht.
Wenn der kleine Bolanka-Mischling nicht durch das Zimmer von Karl-Heinz Löbbert wuselt, lässt sie sich von ihrem Herrchen im Rollator durch das Haus fahren.
Falls die Kleine mal schnell muss, gehen auch die Pflegekräfte mit dem neugierigen Wollknäuel mal in den benachbarten Park.
„Bei Neuschnee kommt ein kleiner Schneeball auf vier Beinen wieder“, berichtet Angela Gryczan über „Lottas“ erste Begegnung mit dem Schnee. „Das ist gelebtes Leben, so was wollen wir unseren Senioren bieten.“
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