Mehr Weihnachtsmarkt - Auf dem vergrößerten Rathausplatz wurde das Angebot erweitert

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Zur Eröffnung des Weihnachtsmarktes gab es Zwönitzer Christstollen aus der Hand von Karl-heinz Draheim, dem Nachtwächter der sächsischen Partnerstadt. Fotos: Bangert
Bei knackig-kaltem Winterwetter eröffnete vorgestern der Weihnachtsmarkt.
Die „Dixie-Devils“ sorgten mit jazzigen Weihnachtliedern für Stimmung, die Kinder der Rheinland International School begeisterten auf der Bühne mit ihren Liedern und gekonnten choregrafischen Einlagen die immer größer werdende Schar der Marktbesucher.

„Wir feiern mit der Eröffnung des Weihnachtsmarktes gleichzeitig die Fertigstellung der Erweiterung des Rathausplatzes“, freute sich Bürgermeister Dr. Jan Heinisch, der traditionell den Christstollen aus Zwönitz im Erzgebirge anschnitt. „Weil der Wochenmarkt gleichzeitig mehr Platz hat, gibt es zum Stollen auch Obst der Markthändler“, so der Bürgermeister, der drauf hinweist, dass der Markt ab Mittwoch wieder auf dem Rathausplatz stattfindet.
Auf dem erweiterten Platz wirkt der Weihnachtsmarkt größer, erweitert wurde das Angebot. Weil die Wurst- und Käsespezialitäten aus Meaux während der französischen Woche im Sommer so gut ankamen, ist zum ersten Mal die Partnerstadt aus Frankeich dabei.

Wie immer weist der Markt viel Lokalkolorit auf: Neben Heiligenhauser Privatpersonen haben die Parteien, Verbände und Vereine ihre Stände. Und es gibt wieder Panhas, die beliebte Spezialität aus der Wurstküche, die im vergangenen jahr so vermisst wurde.
Der Rathaus-Innenhof bezabert mit seinem Weihnachtswald und kunstvoll geschnitzen Figuren, darunter der Maria mit Kind.“Mit nächsten Jahr kommt der Josef“, kündigt Weihnachtswald-Förster Hannes Johannsen an, dessen Neffe Pius Mühl die Figuren mit der Motorsägeschnitzt.
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