Mutmaßlicher Vergewaltiger hat sich selbst gestellt

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Unter dem Druck der intensiven öffentlicher Fahndung hat sich wie die Polizei mitteilt bereits gestern abend (27.7.) ein 21-jähriger Velberter bei der örtlichen Polizei gemeldet und gab sich als der fotografierte Tatverdächtige zu erkennen. Er wurde sofort festgenommen.

In einer ersten Anhörung bestreitet der Beschuldigte die ihm zur Last gelegte Tat, verstrickt sich dabei jedoch in Widersprüche. Die Ermittlungsmaßnahmen beim KK 11 in Mettmann dauern weiterhin an. Dazu nimmt die Polizei in Velbert (Telefon 02051 / 946-6110) auch jederzeit weitere sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung zu diesem Fall sowie auch zu anderen Ereignissen und Beobachtungen in Velbert entgegen, die möglicherweise in einem Tat- bzw. Täterzusammenhang stehen könnten und der Polizei bisher noch nicht bekannt gemacht wurden.


Verdächtiger bestreitet Tat

Zur Erinnerung: Am Mittwochabend des 19.07.2017, gegen 21.30 Uhr, wurde eine 68-jährige Seniorin in ihrer eigenen Wohnung im Velberter Ortsteil Birth überfallen und brutal vergewaltigt. Das Opfer konnte den Täter hervorragend beschreiben und so fahndete die Polizei ab dem24.07.2017 mit einem Phantombild nach dem brutalen Sexualstraftäter.

Zu der in vielen Medien verbreiteten Öffentlichkeitsfahndung gingen viele verschiedene Hinweise aus der Bevölkerung ein, die aber nicht gleich zu einem konkreten Tatverdacht gegen eine Person führten. Die intensiven polizeilichen Ermittlungen beim zuständigen Kriminalkommissariat 11 (KK 11) in Mettmann führten dann aber dazu, dass Bilder einer Überwachungskamera sichergestellt und ausgewertet werden konnten, die den gesuchten Straftäter kurze Zeit vor der Tat am 19. Juli zeigen. Diese Bilder wurden für eine intensivierte Öffentlichkeitsfahndung nach dem gesuchten Straftäter gerichtlich freigegeben. 
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