Sparda-Bank in Velbert zieht positive Bilanz

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Michael Kirch, Filialleiter der Sparda-Bank in Velbert, ist mit dem Geschäftsjahr 2013 zufrieden. Foto: Dabitsch
Velbert: Velbert |

Seit zehn Jahren gibt es die Sparda-Bank in Velbert, und es ist ein Erfolgsmodell, wie die aktuellen Geschäftszahlen zeigen.

So konnte in 2013 das Geschäftsvolumen auf 108 Millionen Euro gesteigert werden, dem höchsten Wert seit Bestehen in Velbert. „Bei den Einlagen konnte ein Zuwachs von 14 Prozent verzeichnet werden“, sagt Filialleiter Michael Kirch. Das sei insbesondere in Hinblick auf historisch niedrige Zinsen ein Zeichen für das Vertrauen, das die Kunden in die genossenschaftliche Bank haben.

Weniger überraschend war der nochmalige, starke Zuwachs an Baufinanzierungen (+13,7 Prozent). Die Nachfrage nach Wohneigentum ist nach wie vor groß, die niedrigen Zinsen ermöglichen günstige Finanzierungen. So machten Immobiliendarlehen mehr als 95 Prozent des Kreditgeschäftes der Velberter Filiale aus. Rückläufig waren hingegen die Privatkredite (-19,5 Prozent). „Das überrascht nicht, bieten doch Möbel- und Autohäuser gleich die passende Finanzierung mit an“, so Kirch.

Er freut sich, eine weitere Grenze durchbrochen zu haben: „Erstmals haben wir mehr als 5.000 Kunden.“ Vor zehn Jahren waren es gerade einmal 600. Um die Kundschaft weiter gut betreuen zu können, wurde das Team personell aufgestockt. So stehen nun sieben Mitarbeiter für die Belange der Kunden zur Verfügung.
Neben dem alltäglichen Geschäft hat die Sparda-Bank in 2013 wieder verschiedene Veranstaltungen durchgeführt: eine Altweiber-Party in der Filiale, die Beteiligung beim Bobbycar-Rennen in Tönisheide und eine Ausstellung in den Räumen der Bank waren die Highlights.

Außerdem konnten 20.000 Euro gespendet werden. Davon profitiert haben viele Vereine, Höhepunkt war die Anschaffung eines neuen Kühlwagens für die Niederberger Tafel, an der sich die Sparda-Bank mit 10.000 Euro beteiligte.
Für das Jahr 2014 hat Michael Kirch konkrete Ziele: „Weiter wachsen durch Neukundengewinnung, unter anderem in Langenberg mit Hilfe des Geldautomatens an der Tankstelle in Bonsfeld“, formuliert der Filialleiter. Wachstumspotential sieht Kirch weiter in Baufinanzierungen und in alternativen Einlagengeschäften.
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