Süße Waffeln und mehr

Kinder durften vor dem Spielwarenladen „Brummbär“ helfen, Waffeln zu backen. | Foto: Ulrich Bangert
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  • Kinder durften vor dem Spielwarenladen „Brummbär“ helfen, Waffeln zu backen.
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Mit einer kleinen Spendendose an der Kasse des Spielwarenladens „Brummbär“ in Velbert startete eine Spendenaktion zugunsten der Down-Ambulanz des Klinikum Niederberg. Am verkaufsoffenen Sonntag in der Velberter Innenstadt wurde dann weiter Geld gesammelt und mit Hilfe vieler kleiner, fleißiger Helfer ein Waffelverkauf vor dem Ladenlokal an der Bahnhofstraße ins Leben gerufen. Gemeinsam verkauften die Kinder mit und ohne Down-Syndrom süße Waffeln, und zwar solange, bis ihnen der süße Waffelteig ausging.
Insgesamt ist am verkaufsoffenen Sonntag ein Erlös von 200 Euro für die gute Sache zusammen gekommen. Der Chefarzt der Kinderklinik Dr. Mirco Kuhnigk ließ es sich nicht nehmen, persönlich bei den Kindern vorbeizuschauen und freute sich sehr über so viel gemeinsames Engagement.

Künstlerin stellt zwei Werke zur Verfügung

Eine Velberter Künstlerin stellte dem Spielzeuggeschäft „Brummbär“ darüber hinaus zwei ihrer Werke zur Verfügung, welche ebenfalls zu Gunsten der Down-Ambulanz bis Weihnachten im Geschäft erstanden werden können. Ebenso wird es für die gesamte Zeit weiterhin eine Spendendose an der Ladenkasse geben.
Anschließend wird es im Januar natürlich eine transparente Spendenübergabe an Dr. Kuhnigk geben, der am besten weiß, wofür das Geld ausgegeben werden sollte.
Das gesamte „Brummbär“-Team sowie auch die Patienten und Mitarbeiter der Down- Ambulanz des Klinikum Niederberg würden sich über eine kleine Beteiligung aller engagierten Bürger freuen.

Weitere Aktionen in der Innenstadt

Die Down-Ambulanz des Klinikum Niederberg unterstützt Kinder und deren Eltern in der Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Down-Syndrom und ist in Deutschland einzigartig.
Auch vor und in allen anderen Geschäften der Velberter Innenstadt war einiges los am verkaufsoffenen Sonntag. Ob ein gemütlicher Bummel über das „Velberter Weihnachtsdorf“ mit seinen 15 Weihnachtsbuden oder letzte Besorgungen für das Weihnachtsfest bei den Einzelhändlern - Jung und Alt stürmten durch die Fußgängerzone. Der eine oder andere Kunde nahm sich aber auch Zeit, um bei einer Tasse Glühwein, einem Reibekuchen oder anderen Leckereien zu verweilen.

Autor:

Maren Menke aus Velbert

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