Veierabend-App: Velberter bieten unkomplizierten Zugriff auf ihren Veranstaltungskalender

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„Es gibt zahlreiche gute Veranstaltungen in Velbert, doch leider sind viele der Bürger der Meinung, dass in unserer Stadt nichts los ist“, bedauert Nico Schmidt.

Ein Umstand, den der 18-Jährige sowie einige weitere junge Velberter nicht so hinnehmen wollten, also wurde kurzerhand die Internet-Plattform „Veierabend Velbert“ gegründet. Bereits seit über einem Jahr können Interessierte hier Veranstaltungen eintragen lassen beziehungsweise nachschauen, was in den kommenden Tagen geboten wird.
Und damit es jetzt noch schneller und unkomplizierter geht, gibt es neuerdings eine passende App. „Inzwischen hat fast jeder ein Smartphone und möchte auch wenn er unterwegs ist immer auf dem Laufenden bleiben“, weiß Sven Rogalla, der ebenfalls zum Team der engagierten Velberter gehört. „Die Idee für die App hatten wir schon länger, glücklicherweise haben wir mit Markus Poerschke jemanden unter uns, der sich mit dem Programmieren solcher Apps auskennt.“ Auch für die Homepage www.veierabend-velbert.de sei er zum größten Teil verantwortlich gewesen. Installieren könne man sich die App kostenlos, Hinweise zur Vorgehensweise gibt es direkt auf der Homepage.
All diese Mühe machen sich die Abiturienten, Studenten und Auszubildenden aus reinem Engagement. „Wir können die Meinung, dass in Velbert nichts los ist, einfach nicht teilen“, erklärt Schmidt den Einsatz. „Anhand der unterschiedlichen Kategorien - Theater, Sport, Politik, Party, Kultur und Musik - lässt sich doch erkennen, dass vielen verschiedenen Zielgruppen etwas geboten wird.“ Und unter 16+ und 18+ würde man die Veranstaltungen finden, bei denen ein Mindestalter erforderlich ist.
„Die Klickzahlen bestätigen unser Tun“, freuen sich Schmidt und Rogalla. „Gerade kurz vorm Wochenende wird die Seite teilweise bis zu 1.500 Mal aufgerufen.“
Bei dem Eventkalender soll es aber nicht unbedingt bleiben. „Wir können uns durchaus auch vorstellen, irgendwann selber Veranstaltungen zu organisieren“, blickt Sven Rogalla in die Zukunft. Zunächst wolle man aber abwarten, ob auch die App genutzt wird.
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