Velberter entwickelte das Sicherheits- und Alarmsystem „MopS24“: Weil jede Sekunde zählt

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Das System „MopS24“ lässt sich, wie Diplom-Ingenieur Wilhelm Janski zeigt, um viele weitere Elemente ergänzen.
 

Ob Einbruch, Brand, Gasaustritt, Glasbruch oder Wasseraustritt - mit „MopS24“ hat der Velberter Wilhelm Janski ein umfangreiches Sicherheits- und Alarmsystem auf den Markt gebracht.

„Mein Ziel war es, etwas Einfaches zu entwickeln, das effektiv und erschwinglich ist“, sagt Janski. Erst vor vier Jahren begann er damit, sich auf das Schwerpunktthema Sicherheit zu konzentrieren. Ursprünglich war er mit seiner Firma „BaTaLog“ auf Barcode-Systeme und Transponder spezialisiert.
„Bei ,MopS24‘ handelt es sich um ein Alarmsystem mit SIM-Karte“, erklärt der Diplom-Ingenieur. „Wird ein Alarm ausgelöst, werden automatisch Informations-Anrufe getätigt und SMS an fünf vorher festgelegte Nummern verschickt, die beispielsweise über Fremdbewegungen im Haus informieren.“ Nicht nur die Bedienung, sondern selbst das Einrichten des Systems sei kinderleicht.
„Die Alarmstation sollte im Eingangsbereich angebracht sein“, empfiehlt der Experte. Hier könne man sich über kleine Transponder und Funkschalter an- und abmelden und somit das System aktivieren beziehungsweise deaktivieren. Weiterhin gebe es zusätzliche Bewegungsmelder, Rauchmelder sowie einen Hitze-Sensor, die jeweils an entsprechenden Stellen im Haus oder in der Wohnung angebracht werden sollten. Denn auch für Mieter eigne sich „MopS24“, weil es kostengünstig sei, nicht fest installiert sei und somit bei einem Umzug einfach mitgenommen werden könne.

Die Grundausstattung kann ergänzt werden


„Je nach Haus- oder Wohnungsgröße kann die Grundausstattung um einzelne Teile ergänzt werden“, sagt Janski. So empfiehlt es sich, gegebenenfalls neben der Waschmaschine am Boden einen Sensor anzubringen, der informiert, falls Wasser austritt. „Manchmal zählt eben jede Sekunde, um einen Schaden zu vermeiden.“
Der elektronische Bodyguard lässt sich auch jederzeit problemlos aufrüsten. „Ein CO-Sensor könnte gerade Besitzern von Kaminen eine große Hilfe sein. Dieser schlägt nämlich Alarm, sobald der Sauerstoffgehalt in den Räumen zu niedrig wird und sich das tödliche und geruchlose Gas Kohlenmonoxid entwickelt.“ Eine weitere Ergänzungsmöglichkeit ist ein Armband mit Notfallknopf, schnell kann damit ein Alarm ausgelöst werden.
„Das System ist wie ein Bodyguard, es macht keinen Krach und nervt somit auch nicht den Nachbarn, sondern alarmiert gezielt, still und in Sekundenschnelle, was schließlich zum Ergreifen der Täter in flagranti führen kann“, sagt Janski.
Schon bald möchte der Velberter auch einen Laden in Velbert eröffnen, in dem sich Bürger über dieses Sicherheits- und Alarmsystem informieren können. „Ich versichere, dass es einfach zu handhaben ist, das muss es auch.“ Neben einer Steckdose und ein paar Batterien bräuchte man zusätzlich nur einige Minuten Zeit, um die Einzelteile anzubringen und die fünf Handynummern einzuspeichern.
Übrigens: „MopS24“ steht für „Mobile permanent Security“. Wer mehr erfahren möchte, kann sich unter www.MoPS24.eu informieren oder sich unter Tel. 02051/601657 oder info@batalog.com melden
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