Bundestagskandidat Jörg Weisse (FDP) besucht Firma Witte

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Bei einem Besuch im Innovationszentrum der Firma Witte Automotive GmbH, gemeinsam mit dem Aufnahmeteam des WDR-Fernsehens zur Sendung „Aktuelle Stunde“, konnte der Bundestagskandidat der FDP Jörg Weisse mehr über die derzeitige Problematik „Innovationsbremse“ erfahren. Das Unternehmen Witte zeigt lebhaft auf, wie sich die Fördersituation im Velberter Raum gestaltet. Auch Rainer Gölz, Geschäftsführer des auf Schließsysteme spezialisierten Automobilzulieferers, bestätigt den Eindruck der Innovationsbremse. Die Firma Witte Automotive GmbH erweitert kontinuierlich aus eigenen Mitteln das hauseigene Produktspektrum. Dies fördert und sichert Arbeitsplätze nicht nur in Velbert, sondern auch in den umliegenden Städten. Der Bundestagskandidat der FDP unterstreicht, dass die Unternehmen durch die Dauer der Genehmi-gungsverfahren für Fördergelder erhebliche Verzögerungen erfahren. Grund sind die komplizier-ten bürokratischen Hindernisse. Das führt dazu, dass zahlreiche Projekte bis zu ihrer Genehmi-gung „auf Eis gelegt“ werden müssen. Außerdem verschlingen die Kosten, die mit diesem Ver-fahren verbunden sind, einen großen Teil der Fördermittel.

Im Vergleich dazu ist bekannt, dass in außerdeutschen Industriestandorten die Genehmigungsverfahren weitaus schneller vollzogen werden. Die zur Verfügung gestellten Mittel zur Innovation im Bereich von Forschung und Entwicklung erreichen die Unternehmen zügiger und in höherem Umfang.

Für den Fall seiner Wahl in den Bundestag wird sich der derzeitige Bundestagskandidat der FDP Jörg Weisse für bessere Förderungen von kleinen und mittelständischen Unternehmen einsetzen. Die förderungswürdigen Unternehmen erleiden hierdurch nicht selten einen Wettbewerbsnachteil, wie Jörg Weisse ausführt. Berufsbedingt ist dem Patentanwalt Jörg Weisse die Situation der Niederbergischen mittelständischen Industrie bestens bekannt und es ist ihm ein Anliegen, sich für diesen Industriebereich einzusetzen.
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