Die Velberter Piraten setzen sich für die Erhöhung der Sicherheit ein.

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Die Stadtverwaltung, die TBV und die im Stadtrat vertretende Parteien planen zur Verbesserung des Sicherheitsgefühls an Bahnhöfen und Haltestellen, den Einsatz von Videoüberwachungen an neuralgischen Punkten als Pilotprojekt am ZOB zu untersuchen,eventuell ist eine Ausweitung auf weitere zentrale Punkte möglich [1]. Schon beim Bau des Zentralen Omnibusbahnhofes (ZOB) in Velbert-Mitte sollen die technischen Voraussetzungen für eine mögliche spätere Einrichtung einer Videoanlage geschaffen werden und dies wie die Stadtverwaltung selber darlegt, obwohl keine konkrete Gefahrenlage vorherrscht [2].

Dazu Martin Schwarz, Pressesprecher der Velberter Piraten: "Die Stadt und andere im Stadtrat vertretende Parteien sprechen über eine Verbesserung des Sicherheitsgefühls, aber wir wollen echte Sicherheit." Und weiter: "Wir wollen die Sicherheitslage der Bürger verbessern. Einbrüche, Überfälle und schwere Verkehrsunfälle lassen sich nicht effektiv durch Videoüberwachung bekämpfen, wie Statistiken aus London und anderen Vorreiterstädten belegen. Dort ist trotz einer sehr hohen Dichte an Überwachungskameras kein messbarer Rückgang der Kriminalität oder eine Erhöhung der Aufklärungsrate festgestellt worden. Das Geld sollte besser in eine Verstärkung des Sicherheitspersonals und eine effektive Kriminalitätsbekämpfung investiert werden."

[1]https://sdnet.velbert.de/sdnetrim/Lh0LgvGcu9To9Sm0...
[2]https://sdnet.velbert.de/sdnetrim/Lh0LgvGcu9To9Sm0...
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