Notunterkunft für Flüchtlinge bleibt in der Sporthalle Waldschlößchen

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Die Notunterkunft in der Sporthalle Waldschlößchen für 150 Flüchtlinge wird bis 15. Oktober bestehen bleiben. Das teilt die Stadt Velbert mit.

Hierzu hat die Bezirksregierung Düsseldorf die Stadt Velbert mit Verfügung vom 7. August aufgefordert. In ihrer Begründung teilt die Bezirksregierung mit, dass sie derzeit zwar an Lösungen arbeite, die Notunterkünfte in kommunaler Amtshilfe entbehrlich werden zu lassen, die Situation sich aber noch nicht entschärft habe. Die aktuelle Lage sei weiterhin durch so hohe Zugangszahlen neuankommender Geflüchteter gekennzeichnet, dass sie sich gezwungen sehe, die in Amtshilfe geschaffenen Kapazitäten aufrecht zu erhalten.

Bürgermeister Dirk Lukrafka nimmt die Aufforderung der Bezirksregierung zum Anlass, allen Mitarbeitern der Verwaltung, des DRK und des Vereins S. O. S.-Team sowie allen Bürgern, die mit ihren großzügigen Spenden, ihrer Zeit und ihren helfenden Händen die Willkommenskultur in Velbert mitgestalten, für ihren Einsatz zu danken. „Ich bin beeindruckt von der Leistung der Helfer und der Hilfsbereitschaft der Velberter Bürger. Dies zeigt wie weltoffen, tolerant und gastfreundlich unsere Stadt ist und dass wir den Flüchtlingen Schutz und Hoffnung bieten“, so der Bürgermeister. Er dankt dem DRK und dem S. O. S.-Team zudem, dass sie sich bereit erklärt haben, die Verwaltung bei der Betreuung der Flüchtlinge auch weiterhin zu unterstützen.
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Andreas Grünert aus Velbert-Neviges | 16.08.2015 | 11:28  
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