Regenbogenschule: „Ich hoffe auf Sonne“

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(Foto: Ulrich Bangert)
Die Mitglieder des Schulausschusses, Vertreter der Bürgervereine Oberilp und Unterilp sowie Fachleute der Stadtverwaltung besichtigten die Regenbogenschule. Deren Leiterin Ellen Schieferstein möchte, dass ihre Einrichtung von der Oberilp in die zur Zeit leerstehende Sportfeldschule zieht. Dort gibt es mehr Platz als in dem Schulgebäude an der Hunsrückstraße, wo inklusionsgerechter Unterricht nur unter erheblichen Schwierigkeiten stattfinden kann. Es fehlt unter anderem eine Aula, Schulversammlungen finden im Treppenhaus statt. „Bei Einschulungsfeiern hoffe ich daher immer, dass die Sonne scheint“, so Ellen Schieferstein.
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