Sechs Statements von Bürgermeisterkandidat August-Friedrich Tonscheid (Velbert anders)

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August-Friedrich Tonscheid, Velbert anders.
Wenn ich Bürgermeister bin, dann… „Wenn ich Bürgermeister bin, werde ich ein transparenter Bürgermeister sein, der in erster Linie für die Bürger der Stadt der erste Ansprechpartner ist und nicht seine Berufung in möglichst vielen öffentlichkeitswirksamen Auftritten sieht. Die Stabilisierung der städtischen Finanzen hat dabei Priorität. Daher werden die Ausgaben ohne Tabus überprüft werden müssen.“

Meine Stärken sind… „...meine Aufgeschlossenheit gegenüber Menschen und mein Wille zur absoluten Leistungsbereitschaft, gepaart mit einem Ohr für alle menschlichen Sorgen und Nöte, wohlwissend, dass es nicht immer die Ideallösung geben wird.“

Das ist mir in Velbert ein Dorn im Auge und es besteht Handlungsbedarf… „Die Innenstädte der Stadtbezirke müssen besser gestaltet werden. Die Leerstände sind den Bürgern ein Dorn im Auge. Hier ist Velbert Marketing, aber auch die Wirtschaftsförderung gefordert, die bei dieser Aufgabe bisher nicht den Ansprüchen gerecht geworden sind. Ein Problem ist die ständig sinkende Zahl von Arbeitsplätzen. Im gesamten Kreis Mettmann ist die Anzahl der Arbeitsplätze gestiegen, nur Velbert verliert ständig Arbeitsplätze.

Das ist gut in Velbert und ich will es stärken… „Das ehrenamtliche Engagement ist vorbildlich und muss unterstützt werden. Die Arbeit von Vereinen und Sportvereinen ist ein Pfund, das gepflegt und unterstützt werden muss.“

Bei der Innenstadtentwicklung liegt mir besonders am Herzen… „In Velbert - und damit meine ich Gesamtvelbert - muss jeder Bürger die Möglichkeit haben, die Dinge des täglichen Lebens erwerben zu können. Die Ansiedlung neuer Einzelhändler muss aggressiv betrieben werden, damit dieses Ziel erreicht wird. Die bisherigen Aktivitäten der VMG und Wirtschaftsförderung waren – gelinde gesagt – nicht zielführend.“

An meiner Heimat schätze ich … „...Vielfalt der Landschaft und der Hingucker, als da sind, der Nevigeser Dom, das Schloss Hardenberg, das Bürgerhaus Langenberg, der Langenberger Sender, der Herminghauspark und auch der Panorama-Rad- und Wanderweg... Als Urgestein, das immer in dieser Stadt gelebt hat, kann ich nur sagen ,dahoam ist dahoam‘ und da lebt man gerne. Ich möchte die Identifizierung aller Bewohner mit Velbert anregen und vorleben.“
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