Heiligenhauser kämpft sich unter die Top drei im Hapkido

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Die Gratulationen nach den Kämpfen von den jüngeren Teilnehmern sowie einigen Punktrichtern zeigt einmal wieder, dass das Alter nur eine Zahl ist und man nie zu alt ist, um etwas zu erreichen. Foto: PR
Das kleine, idyllische Örtchen Simmern im Hunsrück qualifizierte sich in diesem Jahr als Austragungsort für die achte deutsche Meisterschaft im Hapkido. Dieses nur alle zwei Jahre ausgetragene Turnier ist das Highlight für die hiesigen Sportler, da aus allen Bundesländern die besten Kampfkünstler geschickt werden um die deutschen Meister zu küren. In verschiedenen Disziplinen wie der Selbstverteidigung, dem Formenlau, sowie dem Bruchtest und natürlich den Kämpfen durften sich die über 200 Starter messen.

Nach der Übernachtung im eigenen PKW ging es um 8 Uhr für Jörg Vester und seine Tochter Kira erst einmal zum Wiegen. Nach der Einteilung der Gewichtsklassen hieß es für Vester kämpfen im Schwergewicht (plus 90 kg und über 18 Jahre), die dortigen Kämpfer waren fast alle deutlich unter 30 und so machte sich der 47 jährige „Mann mit Hut“ nur wenig Hoffnung auf eine der vorderen Platzierungen. Nach spannenden Kämpfen kam der 47 jährige jedoch auf einen sehr guten dritten Platz, mit dem er selber allerdings nie gerechnet hätte. Wegen seines Alters wollte Vester sich erst gar nicht anmelden, jedoch überredete ihn seine Tochter dann doch noch zur Teilnahme.
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