Holländer lieben Velberts Berge

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Nahezu ideales Radfahrwetter herrschte bei der Schlossstadt-Radtourenfahrt der Radsportfreunde Velbert. Zum Start an der Hardenbergschule kamen rund 400 Teilnehmer aus ganz NRW und den benachbarten Niederlanden.

„Die Holländer mache ich immer darauf aufmerksam, dass es bei uns ziemlich bergig ist“, erzählt Andreas Brembeck. „Gerade das wollen wir ja“, bekommt der Organisator dann zu hören. Wer es wirklich steil haben wollte, der musste sich dann den Hordtberg hinaufquälen. „Den Sender haben wir bei der längsten Strecke über 115 Kilometer immer dabei.“
Neben weiteren Herausforderungen an die Radsportler waren auch die Bleibergstraße und der Hefel in die Tour eingebettet. Damit niemand schummelt, mussten sich die Tourteilnehmer an den Kontrollstellen Wilhelmshöhe, der Heiligenhauser Feuerwache und dem Sportplatz in Homberg einen Stempel in die Kontrollkarten drücken lassen. Außerdem gab es dort Erfrischungen und kleine Stärkungen.
Die mittlere Strecke über 75 Kilometer führte die Fahrer größtenteils abseits der viel befahrenen Straßen durch das malerische Bergische Land, in dem sich flache und leicht hügelige Abschnitte abwechselten. Ideal für Leute, die zum Beginn der Radsaison ihre Form einem kleinen Test unterziehen wollen.
Für alle, die es langsam angehen lassen wollten, bot sich die 45-Kilomter-Route an. Über Oberdüssel, die Mettmanner Außenbürgerschaft und vorbei an Homberg ging es durch das Angertal wieder auf die Velberter Höhen.
Mitglieder des Bundes Deutscher Radfahrer, die eine Wertungskarte besitzen, sammelten bei der Veranstaltung je nach Streckenlänge zwischen einem und drei Punkten. Am Jahresende können sie dafür eine Prämie erhalten.
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