Mitgliederversammlung: Große Spiele beim NBV - Teilweise erneuerter Vorstand möchte gesamte NBV-Anlage in Schuss bringen

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Bei der Mitgliederversammlung standen gleich mehrere Wahlen an. Hier ist das erneuerte Vorstandsteam (von links nach rechts): Dieter Engels (Administration), Mark Höhfeld (Sportwart), Jens Breitgraf (Gesellschaftliche Veranstaltungen), Katja Ihlo (Öffentlichkeitsarbeit), Thomas Ihlo (1. Vorsitzender), Christine Manz (Jugendwartin), Lars Dörrenhaus (2. Vorsitzender), Sigrid Rudolph (Sekretariat). Es fehlen Adriane Spielvogel ( Sportwartin) und Patrick Iber (Sportkoordinator).
Velbert: Netzballverein Velbert | Velbert, 30. März 2015. Zahlreiche Neuwahlen standen an bei der diesjährigen Mitgliederversammlung des Netzballvereins. In geheimer Abstimmung wählten die Mitglieder erneut Thomas Ihlo zum ersten Vorsitzenden.

André Grimmerts erfolgreiche Amtszeit als zweiter Vorsitzender endete, seinen Posten übernimmt nun Lars Dörrenhaus. Auch beim Amt des Sportwartes stand ein Wechsel an: Hier lösten Mark Höhfeld und Adriane Spielvogel Christian Lindemann ab.

Unterstützt wird das Sportwart Team zusätzlich von Patrick Iber als Sportkoordinator.
Den Bereich Administration, der bisher von Peter Maczula verantwortet wurde, übernimmt nun Dieter Engels. Für das Amt „Gesellschaftliche Veranstaltungen“ wurde Jens Breitgraf in den erweiterten Vorstand gewählt.

In ihren Ämtern bestätigt wurden Schatzmeister und drittes Vorstandsmitglied Stefan zur Linden, Christine Manz als Jugendwartin und Katja Ihlo für die Öffentlichkeitsarbeit.

Thomas Ihlo bedankte sich bei den ausscheidenden Vorstandsmitgliedern für ihre sehr erfolgreiche und engagierte Arbeit und begrüßte die neuen Ehrenämtler im NBV-Team.
„Mit dieser schlagkräftigen Gruppe sind wir bestens aufgestellt, um die positive Entwicklung des Netzballvereins noch weiter voranzutreiben“, ist sich NBV-Vorsitzender Thomas Ihlo sicher.

Dem erneuerten Vorstand steht ein sehr spannendes Jahr bevor: Ein Highlight werden die umfangreichen Renovierungs- und Baumaßen sein, die in den kommenden Wochen starten. Unter anderem wird die Halle mit einem neuen Boden ausgestattet, um auch hier wieder erstklassige Rahmenbedingungen für alle Netzballer und Hallenbucher anbieten zu können.

Auf dem NBV-Verschönerungsplan stehen auch neue Zäune, ein neues Dach für das Clubhaus und neue Terassenmöbel. „Wir werden alle notwendigen Reparaturen angehen und den Netzballverein wieder bestens in Schuss bringen“, so Thomas Ihlo.

Auf Hochglanz poliert können die NBVer dann gleich einem weiteren Jahreshöhepunkt entgegenfiebern: Vom 28. bis zum 30. August finden erstmalig im Netzballverein die Großen Walther Rosenthal Spiele der Damen und Herren der Altersklasse 40 statt. „Das sind die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften der Verbände“, erklärt Thomas Ihlo und freut sich auf das Großereignis.

„Besonders toll ist, dass unser Cheftrainer und NBV-Spieler der ersten Herren, Mark Joachim als aktueller Deutscher Meister der Herren 40, für die Mannschaft des Tennis Verbands Niederrhein spielen und um den Mannschaftsmeistertitel kämpfen wird“, so Ihlo. Gegner des Tennisverbands Niederrhein werden die Verbände Bayern, Württemberg und Mittelrhein sein.

Im Rahmen des Turniers steht mit der „Players Night“ auch eine große Party für alle Spieler und Netzballer an. „Ich denke, dass die „Großen Spiele“ für uns alle ein besonderes Ereignis und auch eine Motivation für unsere Kinder und Jugendlichen sein werden“, ist sich der NBV-Vorsitzende sicher.

Im Hauptfokus des Netzballvereins steht auch 2015 weiterhin das Jugendförderkonzept. Je nach Spielstärke erhalten die jungen Tennisspieler alle 14 Tage bis hin zu zweimal die Woche vom Verein geförderte Trainingsstunden.

Der NBV möchte aber auch Tennis-Neulingen, egal ob jung oder alt, den Einstieg in den Tennissport so einfach wie möglich gestalten. „Wir bieten hierzu unseren Neumitgliedern über die gesamte Sommer-Saison hinweg kostenlose Starterkurse an, die einmal wöchentlich stattfinden“, so Thomas Ihlo.

Die Netzballer warten nun nur noch auf das Startsignal, um nach der Wintersaison wieder auf den zwölf Ascheplätzen spielen zu dürfen. Alle Vorbereitungen dafür laufen auf Hochtouren, jetzt muss nur noch das Wetter ein Einsehen mit den Netzballern haben.
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