Preise im Beutel

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So soll es sein: Fähige Schüler machen den Direktor stolz. Foto: privat
Über 300 Schüler des Gymnasiums Voerde haben am internationalen Mathematik-Wettbewerb teilgenommen. Zwölf gehörten bundesweit zu den Besten und erhielten tolle Preise.
„Beim Känguru-Wettbewerb im vergangenen Jahr hatte Moritz alle 30 Fragen beantwortet. Dabei hatte er sechs richtige Antworten mehr als falsche. Wie viele Antworten waren richtig?“ Mit solchen und ähnlich kniffligen Aufgaben sahen sich die teilnehmer konfrontiert. Die Lösungen wurden an die Humboldt-Universität nach Berlin geschickt und dort ausgewertet.
Nach gut sechs Wochen haben die Organisatoren des Känguru-Wettbewerbs nun das Ergebnis verkündet, und Schulleiter Gerd Kube durfte die Auszeichnungen verteilen. Linus-Marvin Rybka, Hannah Pothmann, (beide 5c), Clark Hochheim (6b), Felix Marquardt, Xenia Schefer, Timo Bohnes (alle 8c), Mareike Neubauer, Max Hüser (beide 8a), Larissa Moschüring (9d) und Jule Kraps (9c) haben neben Lob und Anerkennung auch anspruchsvolle Strategiespiele, Bücher, Puzzles, Karten- und Quizspiele erhalten.
Ein Sonderpreis wird beim Känguru-Wettbewerb für eine besonders lange Serie aufeinander folgender richtiger Ergebnisse vergeben. Die Preise für den weitesten Känguru-Sprung haben Florian Boßerhoff aus der Klasse 5c und Judy Beckmann aus der 8e errungen. Der Name des internationalen Mathematikwettbewerbs erinnert an das Ursprungsland Australien, wo er 1978 ins Leben gerufen wurde.
Inzwischen nehmen mehr als sechs Millionen Kinder und Jugendliche aus gut 60 Ländern teil.
In Deutschland waren es 2016 mehr als 850.000. Das Gymnasium Voerde war zum 20. Mal dabei. wettbewerb
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