Aufstiegsfeier bei den Handballdamen des TV Voerde

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Bereits in der zweiten Saison nach Wiederaufnahme des Spielbetriebes schaffte die 1. Damenmannschaft des TV Voerde den Aufstieg in die Handball-Bezirksliga. (Foto: TVV/Herbert Mölleken)
Voerde: TV Voerde |

Bereits in der zweiten Saison nach Wiederaufnahme des Spielbetriebes schaffte die 1. Damenmannschaft des TV Voerde den Aufstieg in die Handball-Bezirksliga.

Nach der weiblichen und männlichen E-Jugend wurde die Damenmannschaft als dritter Voerder Kreismeister der Saison durch die zweite Vorsitzende des Handballkreises, Elke Schulze, geehrt.
Weil die Tabellenspitze den Voerderinnen schon nach dem vorletzten Saisonspiel durch einen hart erkämpften 18:16-Sieg gegen Hiesfeld nicht mehr zu nehmen war, konnte auch die 26:29-Niederlage gegen Dingden zum Abschluss die Stimmung nicht trüben.
Nach dem verletzungs- und mutterschutzbedingten Rückzug der Damenmannschaft vor einigen Jahren konnte zur letzten Saison erstmals wieder eine Damenmannschaft gemeldet werden. Mit einer gesunden Mischung aus erfahrenen und jungen Spielerinnen sowie Neulingen konnte schon die Premierensaison im oberen Drittel der Tabelle beendete werden. Für die aktuelle Saison wurde daher der Aufstieg als Saisonziel anvisiert.

Aufstieg war Saisonziel

Mit einer Niederlage im ersten Saisonspiel gegen Schwafheim und einem knappen Sieg anschließend gegen Uedem wurde klar, dass der Aufstieg hart würde erkämpft werden müssen.
Durch kontinuierliche Leistungssteigerungen konnten die nächsten Spiele der Vorrunde gewonnen werden, sodass die Vorrunde als Tabellenzweiter hinter Schwafheim und vor Uedem abgeschlossen wurde.
Zu Beginn der Rückrunde im Januar standen dann die Spiele der Wahrheit gegen den Tabellenführer und den Dritten an, die eine Vorentscheidung um den Aufstieg bringen konnten. Beide Spiele wurden sicher gewonnen und verhalfen dem TV Voerde am 7. Spieltag zur erstmaligen Tabellenführung, die bis zum Schluss nicht mehr abgegeben wurde.
Bedanken möchte sich Trainer Ugur Üstündag bei allen Fans und Betreuern, die das Team bei den Spielen unterstützt haben, und ganz besonders bei den A-Jugend-Spielerinnen mit Doppelspielrecht, die sich zum Teil bereits als Führungsspielerinnen etablieren konnten und großen Anteil am Erfolg der Mannschaft hatten. Sie spielen auch bei den Planungen für die kommende Saison eine wichtige Rolle, wenn es, so Üstündag, vor allem darum geht, die Abwehr zu verbessern, damit der Klassenerhalt in der ersten Bezirksligasaison geschafft werden kann.
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