Tafel e. V. setzt Monopolstellung mit allen Mitteln durch

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Die Tafeln in Deutschland haben untereinander einen Gebietsschutz vereinbart. Da der BHB Voerde e. V. diesem jedoch nicht unterliegt, versucht nun die Dinslakener Tafel e.V. mit allen Mitteln und Duldung des Bundesverbandes der Tafeln gegen den BHB Voerde e. V. ins Feld zu ziehen.

Als der BHB-Voerde mit seiner Idee gestartet ist, Bürgerläden zu eröffnen, in denen bedürftige Menschen wie in jedem anderen Geschäft auch, täglich ihre Lebensmittel oder andere Sachen, die sie benötigen, selbst aus dem Regal nehmen dürfen und beim Verlassen des Ladens nach ihrem eigenen Ermessen eine Spende geben können, hätte niemand gedacht, dass man auf einen derartigen Widerstand seitens der Tafeln stoßen würde.

Der BHB Voerde hat die Idee der BHB-Läden dem Bundesverband der Tafel als Pilotprojekt vorgeschlagen. Die haben das Ganze jedoch mit der Begründung abgelehnt, dass die Tafeln Dinslaken und Wesel dem nicht zustimmen. Dies ist möglich, durch den Gebietsschutz der Tafeln untereinander. Der Bundesverband äußert sich im weiteren dazu: „Eine Lücke in der Versorgung von Hilfesuchenden durch die Tafel ist in Voerde nicht erkennbar.“

Zur Zeit versucht die Dinslakener Tafel die Massen gegen den BHB Voerde aufzuwiegeln, indem sie Verleumdungen über den Verein verbreitet, um dessen Arbeit zunichte zu machen. Mitarbeiter der Dinslakener Tafel haben den Einzelhandelsmärkten in Voerde mitgeteilt, wenn der BHB Voerde dort auftaucht um Lebensmittel abzuholen, sollte man sofort die Polizei holen, da sie nicht von der Tafel sind und keine Berechtigung haben die Lebensmittel abzuholen.

Es hat es den Anschein, dass dieses Projekt vielen ein Dorn im Auge ist. Jedenfalls stehen auf keinen Fall die Bedürftigen dort im Vordergrund.

Die Armut kennt keinen Grenzen!

Wichtig ist dem Bürger helfen Bürgern (BHB) Voerde e.V., dass die Menschen, die in diese missliche Lage geraten sind, auf Hilfe von anderen angewiesen zu sein, ihre Würde nicht verlieren.

Der Vorsitzende des Vereins Karlheinz Eichers, Betriebswirt und selbst Hartz IVer, teilt mit, dass das Projekt auf jeden Fall umgesetzt wird. „Es kann jeden treffen. Heute hat man noch einen gut bezahlten Job und und morgen schlägt unverhofft das Schicksal zu....
Unser Projekt ist zur Zeit einzigartig in Deutschland. Egal wie lange es dauert, wir werden den BHB-Laden eröffnen und hoffen, dass viele Gemeinden und Städte diesem Beispiel folgen und auch Bürgerläden eröffnen werden. Es ist eine Hilfe zur Selbsthilfe.“ Um die Anfangsfinanzierung (ca. 2.500,00-3.000,00 EUR im Monat) für die Läden aufbringen zu können, sucht der Bürger helfen Bürgern (BHB) Voerde e.V. dringend Sponsoren.

Weitere Information zum Verein und dessen Arbeit finden Sie unter http://www.bhb-voerde.de (ke)
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14 Kommentare
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Angelika Hartmann aus Hagen | 18.01.2013 | 18:34  
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Paul Scharrenbroich aus Monheim am Rhein | 18.01.2013 | 18:44  
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Angelika Hartmann aus Hagen | 18.01.2013 | 19:08  
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Paul Scharrenbroich aus Monheim am Rhein | 18.01.2013 | 19:19  
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Angelika Hartmann aus Hagen | 18.01.2013 | 19:47  
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Paul Scharrenbroich aus Monheim am Rhein | 18.01.2013 | 19:55  
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Angelika Hartmann aus Hagen | 18.01.2013 | 20:02  
Dirk Bohlen aus Wesel | 24.01.2013 | 10:28  
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Paul Scharrenbroich aus Monheim am Rhein | 24.01.2013 | 10:50  
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Karlheinz Eichers aus Voerde (Niederrhein) | 24.01.2013 | 12:35  
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Paul Scharrenbroich aus Monheim am Rhein | 24.01.2013 | 14:08  
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Karlheinz Eichers aus Voerde (Niederrhein) | 24.01.2013 | 14:11  
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Karlheinz Eichers aus Voerde (Niederrhein) | 25.01.2013 | 10:28  
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mike muster aus Wesel | 06.06.2016 | 10:26  
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