Großer Erlös für die Waltroper Jugendarbeit durch Party im Bonhoeffer-Zentrum

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Pfarrer Uli Lammers, Jürgen Siebert und Klaus Harde überreichen den Erlös der Oldie-Party. Jugendreferent Dieter Müller und die Pfarrer Sabine Dumpelnik und Holger Möllenhoff freuen sich über den „Riesenerlös“ für die Waltroper Kinder- und Jugendarbeit. Foto: privat
Die letzte Oldie-Party Ende September im Waltroper Bonhoeffer-Zentrum war ein riesiger Erfolg. Die jetzt vorliegende Abrechnung ergibt einen Reinerlös von 4.627,13 Euro. Das Geld ist für einen guten Zweck bestimmt.

Die Organisatoren der Oldie-Party sind sich einig: „Ein dickes Lob gebührt den Partygästen, die mit ihrer Musikbegeisterung und ihrer unermüdlichen Tanzfreude wieder für eine Bombenstimmung gesorgt haben. Der Erfolg der Party ist aber auch wieder den vielen Helfern und Förderern zu verdanken, die die Oldie-Party uneigennützig unterstützt haben. Den Hauptanteil daran haben natürlich wieder die DJs Winni Petersmann, Klaus Reimann und Christian Hunke.“

Dazu beigetragen haben aber auch einige Waltroper Geschäftsleute und die Schirmherrin, Bürgermeisterin Anne Heck-Guthe. Der Erlös wurde von den Initiatoren der Party, Pfarrer Uli Lammers, Jürgen Siebert und Klaus Harde, an den Jugendreferenten der Evangelischen Kirchengemeinde, Dieter Müller, sowie an die Pfarrer Sabine Dumpelnik und Holger Möllenhoff überreicht. Der Erlös soll wieder zweckgebunden in eine Stiftung eingezahlt werden. „Aus den Erträgen der Stiftung wird unsere Kinder- und Jugendarbeit in Waltrop dauerhaft und nachhaltig gefördert“, so Dieter Müller.

Ort der Begegnung

Die Oldie-Party im Waltroper Gemeindezentrum findet inzwischen so großen Zuspruch, dass alle Karten nach wenigen Stunden im Vorverkauf vergeben waren. Uli Lammers freut sich über die Bedeutung, die die Party gewonnen hat: „Das Gemeindezentrum wird mit Tanz und Unterhaltung zu einem Ort der Begegnung für viele Waltroper Bürger.“

Die Nachfrage führt aber auch dazu, dass nicht mehr alle Interessenten eine Karte erhalten können. „Wir hätten gefühlt doppelt so viele Karten verkaufen können“, so Klaus Harde. Für die nächste Oldie-Party im September 2014 überlegen die Organisatoren eine andere Form des Vorverkaufs, um den Ansturm bewältigen und eine gerechte Vergabe gewährleisten zu können.
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