Fehlendes Personal sorgt für Zugausfälle

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Es ist eine schallende Ohrfeige an die Politik, die versucht hat, die Bahn zu privatisieren. Probleme wegen des fehlenden Personals z. B. zur Zeit bei den Fahrdienstleitern scheint erst der Anfang zu sein. Die Gewerkschaften haben dabei auch ein unrühmliches Spiel gespielt. Der damalige Transnetvorsitzende, heute EVG, Hansen, hat die Gewerkschaft verlassen und war in den Vorstand der Bahn gewechselt. Personal Abbau im großen Stiel, sorgte für steigender Druck auf die Mitarbeiter der Bahn und führte auch für Frust und Demotivation. Dabei ist der Frust bei den Reisenden nicht zu vernachlässigen, die auf die Bahn angewiesen sind. Ausbaden müssen es die Bahnmitarbeiter vor Ort. Zugbegleiter, Lokführer und auch das wenige Servicepersonal an den Bahnhöfen. Hinzu kommen noch eine nicht immer funktionierende Technik und fehlende Fahrzeuge. Die Bahn braucht kein Unwetter oder einen Suizid, für Chaos sorgt sie selber mit der Hilfe von überforderten Verkehrspolitikern.
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