Waltroper KiJuPa sammelt 408 rote Hände

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Seit zehn Jahren findet im Februar der Red-Hand-Day statt. Mit diesem Aktionstag machen viele Organisationen weltweit aufmerksam auf den Missbrauch von Kindern als Kindersoldaten. Auch das Kinder- und Jugendparlament (KiJuPa) der Stadt Waltrop hat sich diesem wichtigen Thema gewidmet. Zu diesem Zweck sammelten die Parlamentarier zu Hause, in den weiterführenden Schulen, in der Stadtverwaltung und in der Innenstadt rote Handabdrücke auf weißem Papier. Viele Bürger und Kommunalpolitiker sind dem Aufruf des Kinder- und Jugendparlamentes gefolgt und gaben ihre rote Hand auf Papier. Insgesamt haben die Jugendlichen in zwei Tagen 408 rote Handabdrücke gesammelt. Diese wurden dann in einem roten Schuhkarton mit den entsprechenden Forderungen zu der Aktion an Bürgermeisterin Anne Heck-Guthe übergeben. Sie versprach dem KiJuPa, die Kiste an die Landtagsabgeordnete Eva Steiniger-Bludau weiterzugeben, damit die Forderungen die nächste höhere politische Ebene erreichen.
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Dieter Wirdeier aus Waltrop | 07.03.2013 | 15:14  
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