Die GRÜNEN verlangen die rechtliche Gleichstellung des ISLAMS mit dem Christentum und dem Judentum.
"DIESES", so erklärten Renate Künast, GRÜNEN-Fraktionschefin, und Volker Beck, Parlamentarischer Geschäftsführer, "SEI EINE GELUNGENE INTEGRATIONSPOLITIK. DEN ISLAM NUR UNTER DEM ASPEKT DER GEFAHRENABWEHR ZU DISKUTIEREN, DAS SÄT EINE KULTUR DES MISSTRAUENS. DIE 4 MILLIONEN HIER LEBENDEN MUSLIME UND IHRE RELIGION SIND SELBSTVERSTÄNDLICH EIN TEIL DIESES LANDES, DER KULTUR UND DER GESELLSCHAFT."
Die Idee mag ja vielleicht im Ansatz löblich sein. Aber realistisch denke ich, lasst den Leuten ihren Glauben und ich denke dann ist gut. Wichtig ist doch das Miteinander.
Erika, das stimmt schon was Du mit dem Miteinander sagst.
Aber wenn man nicht als Religionsgemeinschaft anerkannt ist, dann hat man viele Probleme, die die beiden anderen christlichen Kirchen absolut nicht haben.
So, ich weiß noch, dass ich als Katholikin nicht in die Evangelische Kirche gehen durfte. Hingegen diese nichts dagegen hatten. Ich denke, selbst dort gibt es diverse Unterschiede.
Daher denke ich, ist es mir egal, ob der eine so oder so gläubig ist. Für mich ist das Miteinander innerhalb des Landes viel wichtiger.
Dies lebe ich ebenfalls sehr gut aus, indem ich gewisse Dinge akzeptiere bzw. toleriere. Gleiches wird mir aber auch andererseits entgegengebracht. Und das ist gut so, denn nur so kann eine Gemeinschaft funktionieren.
Da stimme ich dir voll zu, Erika. Es geht um das menschliche Miteinander und egal welcher Religionsgemeinschaft man gerne angehören möchte, oder auch keiner angehören möchte, wichtig ist, dass man sich endlich wieder mehr Mühe machen sollte den/die anderen zu verstehen und den Menschen in seiner nächsten Umgebung zu respektieren.
Ganz genau, ich bin gerne bei meinen türkischen Freunden und esse sehr gerne dort. Ebenso freue ich mich aber auch, wenn ich bei meiner russischen Freundin Irina bin und dort die alten Geschichten ihrer Großmutter höre. So lerne ich türkisch und russisch und sie deutsch und unsere Kultur.
Eirika, darum dreht es sich nicht in diesem Beitrag. Ich finde das toll, wie ihr das "Zusammenleben" gestaltet :
Es geht darum, dass der ISLAM DIE GLEICHE STELLUNG BEKOMMT WIE DAS CHRISTENTUM UND DAS JUDENTUM, weil dadurch viele Probleme gelöst werden könnten, die auch das Zusammenleben = "Integration" betreffen.
Ich weiß, dieses finde ich aber sehr schwierig und darum bin ich der Meinung, dass man es so belassen sollte und die Akzeptanz und Toleranz gegenüber dem Anderen da sein sollte.
Daher finde ich auch manche Dinge, wie z. B. die Beschneidung oder eben die eingeschränkten Rechte der Frauen fragwürdig und denke, jeder Mensch hat ein Recht auf selbstbestimmtes Leben, deshalb ist er kein schlechter Gläubiger.
Was nützt mir eine Zwangsheirat, wenn keine Liebe die beiden verbindet. Gab es früher bei den Deutschen ebenfalls, wenn sie geschwängert wurde und es ein One-Night-Stand war. Sie musste heiraten, um keine Schande über die Familie zu bringen.
Ich denke, wir leben in einer Zeit, wo sich vieles freier und unkonventioneller leben lässt, vorausgesetzt man lässt es zu.
Leider ist aber die Akzptanz und die Toleranz dem ISLAM und uns gegenüber sehr oft nicht gegeben.
Die Beschneidung findet schon seit den Zeiten Moses, alaihis salam, statt. Und bei den Muslimen als Tradition seit über 1430 Jahre.
Eingeschränkte Frauenrechte im ISLAM gibt es nicht !!!
Vor der islamischen Zeit gab es, dass die Frauen und die Mädchen "minderwertig" waren. Aber der Prophet Muhammad, Segen und Frieden auf ihm, hat mhrfach erklärt, dass das Paradies unter den Füßen der Mutter liegt.
Ich streite nicht ab, dass manche muslimische Frauen weiniger Rechte haben als ihre Männer. Das ist abr vom ISLAM, also von ALLAH, SWT, und dem Prophetn, saaws, verboten.
Ebenso ist die Zwangsverheiratung bei uns absolut verboten.
Dafür darf man nicht den ISLAM verantwortlich machen, sondern die Menschen, die so etwas praktizieren.
Ich weiß, deshalb finde ich ja auch, dass es ein sehr schwieriges Thema ist. Grandma sagte immer Leben und Leben lassen. Ja, das scheint der Schlüssel des Lebens zu sein.
Oh Imke, natürlich die gleichen Rechte und Pflichten wie beide Kirchen und wie die jüdischen Gemeinden.
Da das aber ein wenig ausführlicher ist, und ich noch zur Zeit an al-Khotba, das ist die Freitgspredigt in deutsch arbeite, möchte ich das gerne auf morgen Abend verschieben. Jeden Freitag bin ich ab 09:00 Uhr bis spät nachmittags sozusagen "ausgebucht". Ich denke, dafür wird man Verständnis aufbringen.
Die Alternative, die ich bevorzugen würde: Die vollständige Trennung von Staat und Religion (Laizismus, s. Frankreich), also gar keine Privilegien für irgendeine Religion.
Aber wenn das nicht gewollt ist, dann ist angesichts mehr als 4 Mio Moslems in Deutschland die Gleichstellung ihrer Religion mehr als überfällig. Allerdings wohl problematisch, da es mehrere (uneinige) Islamverbände gibt (richtig @ Karim?).
Alles andere wäre (ist) diskriminierend und ignorant.
In Österreich ist der Islam übrigens bereits seit 1912 eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und als Religionsgemeinschaft anerkannt.
Inklusive der staatlichen Einziehung der Kirchensteuer, Steuervorteile, staatlich Förderung für Koranschulen und, und, und... Mal ehrlich, das die Grünen nicht mehr ganz richtig ticken bin ich ja gewohnt, aber das geht schlicht und einfach drei Schritte zu weit. Wir sind nun einmal ein zwar säkulärer, aber christlich geprägter Staat und aus dieser Tradition geniesen die christlichen Hauptkirchen einen besonderen Status.
Wie wärs, wenn wir als nächstes Deutsch als Amtssprache abschaffen.
Die Freiheit der Religionsausübung regelt das Grundgesetz und das nicht jede Splittergruppe als Religionsgemeinschaft anerkannt wird hat schon Gründe.
Das hat übrigens mit Integration und Antidiskriminierung nix zu tun, da geht es um bares Geld, Wählerstimmen und wohl auch das Sommerloch.
Wenn ein Staat beginnt sämtliche Werte in die Tonne zu kloppen, sollte man rechtzeitig die Reissleine ziehen
THORSTEN, es geht doch nicht darum, jeder "Splittergruppe" als Religemeinschaft anzuerkenneen. Das geht auch garnicht.
Erstens wäre die Relianerkennung ein Prozess, der einige Jahre dauern dürfte.
Zum Zweiten müssten sich dann endlich alle islamischen Gruppierungen, und wie Du schriebst, alle Splittergruppen, an einen, also an einen Tisch setzen und miteinander "klarkommen."
Und was die Freiheit der Reliausübung bedeutet, sieht man doch an dem Kölner Landesgerichtsurteil. Kein muslimischr Arzt, der bisher hier die Beschneidung durchgeführt hat, macht sie jetzt. D. h., die Muslime und die Juden fahren entweder nach Hause, um dies dort durchführen zu lassen oder sie fahren dorthin, wo es erlaubt ist.
Das Wort "Integration" mag ich nicht, das ist hier in DE negativ behaftet. Lieber sage ich dafür : "ZUSAMMENLEBEN"
Frau Künast fordert nicht die Abschaffung sämtlicher Privilegien für alle Religionsgemeinschaften (Was ich in Deutschland bezüglich der Amtskirchen auch für fatal halten würde, prinzipiell aber befürworte), sondern die rechtliche Gleichstellung des Islam. Den Staatsvertrag mit dem Zentralrat der Juden in Deutschland fand ich schon extrem albern, aber aus historischer Sicht nachvollziehbar. Ich sehe aber genau KEINEN nachvollziehbaren Grund für eine derartige Aktion mit dem Islam. Aber bitte, bringt Argumente, ich bin lernfähig.
Wir sind nun einmal ein zwar säkulärer, aber christlich geprägter Staat und aus dieser Tradition geniesen die christlichen Hauptkirchen einen besonderen Status.
Wenn man mal die letzten 50 Jahre ausklammert, gebe ich dir Recht,
dann sind wir ein christlich / (jüdisch) geprägter Staat.
Aber der Islam gehört längst auch zu Deutschland.
(zu Bochum vermutlich mehr als zu Menden).
Von daher denke ich, dass man den Glauben der drittgrößten Religionsgemeinschaft (4 Mio Moslems) gleichstellen sollte - auch als Zeichen des Respekts vor ihrem Glauben und um den Islam nicht weiter unnötig in der Gesellschaft auszugrenzen.
Und ja - das wird was kosten, mir wäre es das wert.
Für jeden Sch.... ist sonst Geld da - Betreuungsgeld, Rettungsschirme, Bankenrettungen, Afghanistan, Somalia...
die Gleichstellung des Islam zu den etablierten Religionen würde neue Kosten verursachen,
in der letzten Zeile hatte ich ein paar (aus meiner Sicht) diskussionswürdige Kostenpositionen gelistet, die möglicherweise Einsparpotential bieten.
Nachdem ich ich auf diesen Artikel gestossen bin, der ja nur die Feststellung trifft, dass eine Gleichstellung des Islam in Deutschland von den Grünen gefordert wird, möchte ich mich auch dazu äußern :
Die Frage ist also, was bedeutet das ? Wird dem stattgegeben, ist der Staat verpflichtet, an den Schulen islamischen Religionsunterricht abzuhalten, nur um ein Beispiel zu nennen. Schon hier dürfte es Probleme geben, denn im Grundsatz ist der Islam intolerant und auch aggressiv, da er die Christen als „Ungläubige“ bezeichnen . Zwischen Staat, Kultur und Religion sieht der Islam keine klaren Abgrenzungen. Im Konkordat ist andererseits festgelegt, dass sich der Staat in die Angelegenheiten der christlichen Religion nicht einmischt. Schon das ist ein weiterer Kontrapunkt !
Es wird in Deutschland vielfach darüber hinweggesehen, dass die mohammedanischen Frauen in den Familien benachteiligt werden, um das Wort „Unterdrückung“ nicht zu verwenden. Das äußert sich schon in der Tatsache, dass ihre Zuwendung zu einer modernen und aufgeklärten Lebensauffassung mit Gewalt reflektiert wird und sie vielfach gezwungen sind, ihren Kopf zu verhüllen.
Während wir hier in Deutschland dem Islam tolerant begegnen und sogar Salafisten Korane verteilen lassen, werden Christen beispielsweise in der Türkei oder in anderen islamischen Ländern immer noch verfolgt und auch getötet. Die Türkei, selbst vom Altertum christlich geprägt, unterdrückt die Ausübung der christlichen Religion, greift nicht ein und selbst Kirchenneubauten werden hier nicht gestattet, während wir Großmoscheen zulassen.
Unsere Gesellschaft braucht den Islam nicht, es ist im Grundsatz eine Religion die mit einem mittelalterlichen Gesetzeswerk kaum Antworten auf eine modern ausgeprägte Gesellschaft geben kann. Das im Grundgesetz verankerte Recht auf Religionsausübung ist für den Islam ausreichend, einer weitere gesellschaftliche Förderung sollte mit Zurückhaltung begegnet werden, da sind zunächst im Islam Reformen fällig !
Ich werde mich zu dem letzten Komm nicht äußern, da er voller Unwahrheiten steckt.
Bevor man solch einen Komm abgibt, sollte man sich hier erst einmal sachkundig machen, was bisher über den ISLAM geschrieben worden ist.
Unwahrheiten finde ich nun etwas hart Karim, .... eher voller Verallgemeinerungen!
@Stefan Hoffmann - du musst wissen, dass Karim eine sehr tolerante Form des Islam lebt und "uns Nicht-Muslime" vermitteln möchte. All das was du hier aufgezählt hast, hat man irgendwann schon mal in den Medien gehört und ist sicherlich nicht falsch. Aber es auf ALLE Moslems zu übertragen ist NICHT gerechtfertigt !
im Grundsatz ist jeder Einzelne selbst gegenüber Gott verantwortlich und es mag sein, dass er seine Glaubensrichtung selektiv praktiziert, Sie reden in dem Fall von einer toleranten Form des Islam. Gibt es die ? Beweisen Sie bitte, dass der Islam andere Religionen toleriert und man nicht von Ungläubigen spricht ! Der Koran wird nicht daran gemessen, wie man ihn persönlich interpretiert, sondern was konkret darin geschrieben ist. Ich erspare es mir, hier die entsprechenden Suren herauszusuchen und diese zu zitieren. Wie ich bereits erwähnte, berufe ich mich hier auf den Alltag und da dürften die verschiedensten Presseberichte eigentlich genügen !
SALAM Imke, der Kommenttor hat sich auch in anderen Beiträgen, die nicht von mir stammen, unsachlich geäußert. Wenn ich von Unwahrheiten schreib, dann meine ich auch Unwahrheiten. Im Übrigen gehe ich auf seinen Komm ncht mehr weiter ein.
Es ist ja eine beliebte Methode, andere Meinungen als "Unwahrheiten" zu bezeichnen, um sie so zu negieren. In meinen vorstehenden Kommentaren stehen Fakten, wenn sie mich unwiderlegt der Unwahrheit bezichtigen, beweist das doch nur ihre mangelnde Aufrichtigkeit ! Ich möchte Sie also bitten, ihre Unterstellungen zu unterlassen. Wenn Sie nicht wollen, dass ihrer Propaganda kein Beifall gezollt wird, dann sollten sie derartige Beiträge nicht veröffentlichen ! Genau wie ich in Deutschland ihre religiöse Einstellung respektiere, sollten sie eine derartige Einstellung auch gegenüber dem Recht auf Freie Meinungsäußerung entgegenbringen !
Warum man davon ausgehen muss, dass der Islam einen "Gottesstaat" anstrebt, in dem nicht das Volk, sondern "Gott" der oberste Souverän ist, darf ich einmal auszugsweise aus einem Vortrag von Ahmad von Denffer, den er seinerzeit in München zum Thema "Islam und Politik" gehalten hat, anführen :
"Der letzte Begriff, den ich hier noch kurz vorstellen möchte, ist der Begriff der Souveränität, der Macht, „Al-Mulk" im Arabischen, im Koran. Dies ist der in der Politik wohl zentrale Begriff, denn bei allem politischen Handeln geht es ja um den Gebrauch, die Anwendung der Macht. Der Koran spricht davon zum Beispiel an folgender Stelle: „Allahs ist die Macht der Himmel und der Erde und was in ihnen ist, und Er ist zu allem imstande, Er vermag alles." (5:120) Mit anderen Worten: Allah, Gott, der Eine Gott ist der oberste Souverän, nicht wie es in der demokratischen Denkart heißt, das Volk ist der oberste Souverän. Der Koran begründet übrigens auch, weshalb Allah es ist, der als der eigentliche Herrscher und Gesetzgeber anzusehen ist, und nichts und niemand sonst außer Ihm, auch nicht das Volk oder seine Vertreter. In den Versen 1-3 der Sure 67 heißt es: „Gesegnet ist Er, in dessen Hand die Herrschaft ist, und Er ist zu allem imstande. Er, der den Tod und das Leben geschaffen hat, damit Er prüft, wer von euch am besten handelt. Er ist der Mächtige, der Vergebende, der die sieben Himmel geschaffen hat ..." und so weiter und so fort. Die Betonung muss hier sein: „Er, der den Tod und das Leben geschaffen hat, damit Er prüft, wer von euch am besten handelt." Auch wird ausdrücklich davor gewarnt, sich statt des wahren Souveräns andere als Herren anzunehmen. So zum Beispiel in der folgenden Abmachung, die der Koran den Leuten der Schrift, den Christen vorgeschlagen hat. Sie sollen sich mit den Muslimen auf folgende Sache einigen: „Sag! Ihr Leute der Schrift, kommt zu einem Wort des Ausgleichs zwischen uns und euch, dass wir nur Allah allein dienen und Ihm nichts zur Seite stellen und nicht manche von uns andere als Herren neben Allah annehmen." (3:64) " Zitat Ende !
Schon aus dieser Sicht ist die Forderung der Grünen mit unserem Demokratieverständnis nicht vereinbar !
SALAM Erika,
der wildert jetzt hier neuerdings herum. Zuerst beim Heiner? ..., dann beim Klaus Bethke und jetzt bei mir in verschiedenen Beiträgen. Es ist zum ....
Nun, im Zeichen des Ramadan habe ich gelernt -wir sind alle gleich- und ... wer weiß, vielleicht möchte er ja etwas sagen. Also, gib ihm doch einfach die Zeit und nimm dir die Ruhe und lausche seinen Worten.
Es wäre doch reine Energieverschwendung wenn wir uns das entgehen lassen würden. Ich freue mich immer wieder auf neue Bürgerreporter, die sich gerne zu Wort melden und so zu einer unterhaltsamen Kommunikation beitragen.
In Anbetracht der Tatsache, dass es in der Welt doch so vieles zu Erleben gibt und manche Leute scheinbar schon alles erlebt und selbst gesehen haben, denke ich, wäre es eine Bereicherung.
Und da ich gerade mal wieder sehr viel gesehen und erlebt habe, schmunzle ich im Moment ein wenig und schaue auf die Dinge, die da noch von ihm folgen.
Reduzieren wir das Thema einmal auf die "DIE GLEICHSTELLUNG DES ISLAMS MIT DEM CHRISTENTUM" (Die Juden würden sich schütteln, mit dem Islam gleichgestellt zu werden, wenn auch indirekt.)
Dazu dann dieses: http://www.lokalkompass.de/wanne-eickel/kultur/geh...
Frau Künast erhofft sich nur Wähler aus eingedeutschten Migranten.
Ansonsten ist es sehr erhellend, dass jedesmal, wenn in diesem Thread berechtigte Einwände oder Bedenken vorgetragen werden, die Einlassung dazu verweigert oder der Vortrag brüsk als unzutreffend abgetan wird.
Welch ein Hochmut.
das hat nichts, aber auch gar nichts mit HOCHMUT zu tun.
Fängt das auch hier an? Wollten Sie sich nicht ein wenig zurückhalten?
Lesen Sie den Beitrag von Stanley über "Troll", dann haben Sie erst einmal genug zu tun.
In Weimar steht ein Denkmal mit 2 Stühlen, die sich gegenüber stehen. Dieses soll an die geistige Begegnung Goethes mit dem Werk des persischen Nationaldichters Hafes erinnern. Es gilt als Symbol für interkulturelle Toleranz. Goethe sagt : "Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein; sie muss zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen." (Goethe o. J., S. 578). Hier in Deutschland wurde der...
In einem meiner Beiträge fand ich folgende Komms :
" ... Mich wundert schon, dass hier „EINE NEUE MUSLIMISCHE GRUPPE“ im Lokalkompass ausgeschildert wird und in einer muslimischen Postille lokalen Charakters, die auch fleißig von muslimischen Lesern frequentiert wird.
Damit es keine Irrtümer gibt:
Ich trete nicht gegen Muslime an oder auf, doch ich trete für die freiheitlichen Rechte von Menschen ein, solange...
Es gibt 3 Grundelemente für eine Beziehung :
> 1) DAS MENSCHLICHE ELEMENT.
> 2) DAS FAMILIÄRE ELEMENT. UND
> 3) DAS RELIGIÖSE ELEMENT.
Der ISLAM umfasst alle diese 3 Elemente und vernachlässigt keine davon.
Das RELIGIÖSE ELEMENT verbindet die Menschen mit einer einheitlichen Religion.
Das FAMILIÄRE ELEMENT verbindet die Menschen aufgrund ihrer biologischen Komponente in Form einer...
Bonn ist am Montag womöglich nur knapp einem Bombenanschlag von Salafisten entgangen. Wie weit geht der Terror der gefährliche Islamisten ?
Nichts gegen Andersgläubige. Im Islamischem Raum ist das Christentum auch "andergläubig". Jeder wie er meint, aber es sind relativ wenig Berichte über "christlich" begründete Anschläge im "islamistischem" Raum bekannt. Es stellt sich die Frage, was treibt die Salafisten an, Angst...
In einem meiner Beiträge fand ich folgende Komms :
" ... Mich wundert schon, dass hier „EINE NEUE MUSLIMISCHE GRUPPE“ im Lokalkompass ausgeschildert wird und in einer muslimischen Postille lokalen Charakters, die auch fleißig von muslimischen Lesern frequentiert wird.
Damit es keine Irrtümer gibt:
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Marl: Theater Marl | Auf den Spuren von Abraham: im Theater Marl bringen sieben Marler Schulen und fünf Jugend-Kultur-Einrichtungen „Mensch! Abraham! Heute!“ auf die Bühne. Aktuelle Geschichten über Menschen und ihre Botschaft.
Im Theater Marl stehen am Samstag, 16. Februar, von 14 bis 16 Uhr kreative Kinder, Jugendliche auf der Bühne. Es ist die Sonder-Veranstaltung des 12. Abrahamsfestes. Nach dem großen Erfolg der letzten beiden Jahre...