Buchkritik "Nonna Lucia macht Urlaub"

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Buchkritik
„Nonna Lucia macht Urlaub“ von Andrea Russi

Julia und ihr italienischer Freund Marcello wollen heiraten. Kurz vor der Hochzeit in Deutschland fahren sie nach Italien, denn Marcellos Großvater ist gestorben. Ein schwarzer Schmetterling, der während der Trauerfeier von Julia Knie zu Marcellos Bruder Antonio flattert, sorgt für große Aufregung. Denn dem Aberglauben nach sollte somit Antonio der Zukünftige von Julia sein. Die Großmutter Nonna Lucia reist mit Julia und Marcellos zurück nach Deutschland, um auf ihre Weise dem Schicksal auf die Sprünge zu helfen.

Das Buch ist eine leichte und lockere Lektüre, vielleicht ideal für ein paar erholsame Stunden am Strand, natürlich in Italien  Es bietet humorvolle Einblicke in die italienische – natürlich „Groß“- familie und brachte mich oft zum Schmunzeln. Mit einem liebevollen Augenzwinkern werden die „typischen“ italienischen Eigenschaften in einer abwechslungsreichen Geschichte skizziert.

Im Mittelpunkt steht natürlich die Beziehung zwischen Julia und Marcello, dann die große italienische Familie von Marcellos, aber auch Julias Familie und ihre Freunde in Deutschland sind dabei. Und natürlich Nonna Lucia, die gewitzte alte Dame, die in Deutschland ihrer eigenen Vergangenheit samt süßer Geheimnisse folgt.

Ja ja, die Irrwege und Turbulenzen auf dem Weg zu einer geplanten Hochzeit sorgen für Überraschungen in diesem unterhaltsamen, wenn auch nicht hoch anspruchsvollen Roman.
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