Lions-Club jubelt über gelungenes Adventskonzert: "Auf ein Neues im Dezember 2014"

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Wenn der Lions-Club Wattenscheid zum Adventskonzert in die Propsteikirche lädt, geht es immer besonders festlich zu. (Foto: Stadtspiegel-Archiv)

Das Weihnachtskonzert des Lions-Club Wattenscheid war der bisherige
Höhepunkt in der sechsjährigen Geschichte dieser Konzertreihe.

Bereits am 12. Dezember meldete der Club “ausverkauft”
Mit zusätzlichen Stühlen wurde die Kapazität auf 550 Besucher erhöht.
Der Nachmittagstermin scheint bei den Besuchern gut anzukommen.

Die Propsteikirche erstrahlte in festlichem Glanz. Die von außen
erhellten Kirchenfenster bereiteten eine besondere Atmosphäre.
Obwohl die mächtigen Säulen der Kirche nicht überall eine optimale
Sicht erlauben, waren alle Zuhörer von der Akustik in der Kirche begeistert.

Der Lions-Präsident, Heinz-Joachim Kersting, wünschte allen Teilnehmern
“Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in das neue Jahr”. Durch den Nachmittag führte gewohnt charmant der Chorleiter und Tenor Stefan Lex.

Das Konzert begann mit einem Tropetenkonzert in Begleitung der Orgel.
Jan Appelhoff aus Wattenscheid und August H. Köster überzeugten
im Verlauf des Abends noch mit zwei weiteren hörenswerten Stücken.

Ein Raunen ging durch das Kirchenschiff als sich der Männerchor mit 40 Mitgliedern im Altarrund aufstellte. Der Chor hat eine Reihe guter Stimmen dazugewonnen,klingt noch voluminöser und begeistert durch seinen Präzision.
Der Chor führte die Zuhörer mit weihnachtlichen Liedern auf eine Reise um die Welt, und begeisterte später noch mit einer Reihe von volkstümlichen Weihnachtsliedern.

Zu den besonderen Höhepunkten des Abends gehörten zweifelsfrei die Soloauftritte des Tenors Stefan Lex und der Koloratursopranistin Diana Petrova.
Ihr Duett des Liedes “Ave Maria” war von einer Intensität, die Gänsehaut auf kommen ließ.Die gefühlvolle Begleitung am Flügel durch Sigrid Althoff machte den Abend perfekt.

Erstmals dabei war Jenny Ruppik . Kein Ton war zu hören, als Sie begann auf der Harfe zu spielen.Man hatte das Gefühl als würden überirdische Klänge durch das Kirchenschiff gleiten.

Als nach über zwei Stunden das Konzert zu Ende ging, und Künstler und alle Besucher “O du fröhliche” anstimmten, gab es minutenlange stehende Ovationen.

Auf ein Neues im Dezember 2014.
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