Jerusalem erneut Gesprächsthema

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Rund 200 Besucher lockte am Sonntag der Jerusalem-Vortrag von Iris Berben in die Stadthalle. Sascha Hellen hatte den Besuch organisiert (Foto: Gero Helm / Herausforderung Zukunft)

Christen sind in Israel eine Minderheit zwischen Juden und Muslimen, und doch sind sie wichtig - für den Charakter des Landes, für den Erhalt der heiligsten Stätten des Christentums.

Der Wattenscheider Journalist Michael Ragsch hat seit 2009 immer wieder das Heilige Land besucht und sich vor allem mit der Situation der Christen beschäftigt. Drei Bücher sind seitdem entstanden: „Sterne von Bethlehem. Die verlassenen Kinder einer heilige Stadt“ setzt den Waisenkindern im Geburtsort Jesu ein Denkmal. „An Seinem See. Geschichten vom See Genezareth“ beschäftigt sich mit Menschen, die heute da leben, wo Jesus früher wirkte. In diesem Jahr schließlich kam „Am Heiligen Grab. Die Christen Jerusalems“ heraus.

Samstag ab 16 Uhr in der
Heimkehrerdankeskirche


Am Samstag (28.) liest Michael Ragsch in der Heimkehrer-Dankeskirche in Weitmar-Mark (Karl-Friedrich-Straße 111 aus seinen Büchern. Er zeigt aktuelle Bilder aus Jerusalem und informiert über die Lage der Christen in Israel. Die Veranstaltung beginnt um 16 Uhr.
„Ich will einige Christen vorstellen, denen ich in Jerusalem begegnet bin. Dort gibt es ja auf engstem Raum alle Konfessionen dieser Welt“, sagt Michael Ragsch, „vor allem möchte ich in Weitmar das Kapitel über eine Deutsche lesen, die in Jerusalem Außerordentliches leistet. Sie leitet ein Krankenhaus für Schwerstkranke, in dem Juden und Christen und Moslems unter einem Dach zusammenleben. Außerdem möchte ich einen ganz außergewöhnlichen Nachfolger Jesu vorstellen: einen messianischen Juden, der an Jesus als Erlöser glaubt.“
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