Nicht viel mehr als ein paar Meter trennen der Helikopter von der Stromleitung in Günnigfeld.

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Bilder: Karl Heinz Lehnertz
Stromversorger prüft wieder aus der Luft nach Schäden. Er steht fast in der Luft.
Neben möglichen Schäden an Masten, Isolatoren und Leiterseilen werden beispielsweise auch Vogelnester an kritischen Stellen, zu nah wachsende Bäume, Spechtlöcher oder Gegenstände in den Stromleitungen sind.
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2 Kommentare
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Elisabeth Jagusch aus Schermbeck | 23.06.2016 | 10:19  
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Christian Tiemeßen aus Emmerich am Rhein | 23.06.2016 | 13:25  
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