Die Ostermarschierer kommen mit dem Rad

Sevim Dagdelen („Die Linke“) spricht am Ostersonntag gegen 13 Uhr  an der Friedenskirche in Wattenscheid zu den Ostermarschierern. | Foto: privat
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Kriege stoppen - Atomwaffen ächten - zivile Lösungen schaffen - so lautet 2015 das Motto des Ostermarsches Rhein Ruhr. Vom Samstag (4.) bis zum Ostermontag (6.) bewegt sich die große überregionale Friedensdemonstration zu zwölf Stationen zwischen Duisburg und Dortmund.

Zunächst an den Stelen

Ostersonntag (5.) gegen 13 Uhr kommen die Ostermarschierer mit dem Rad in Wattenscheid an. Nach einer Gedenkminute an den Stelen auf dem Nivellesplatz ist die Friedenskirche an der Hochstraße eine der Stationen für eine Kundgebung: Nach einleitenden Worten von Felix Oekentorp (DFG-VK) und der Begrüßung durch Hannes Bienert (Antifa WAT) liefert die Bochumer Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen (Die Linke) den Hauptredebeitrag.

Gute Zusammenarbeit mit Ev. Gemeinde

Zur Stärkung am Mittag gibt es dann Kartoffelsuppe nach Großmutters Art, Bockwürtchen und Fladenbrot sowie einen heißen Kaffee von einem Team der evangelischen Kirchengemeinde Wattenscheid. „Die Zusammenarbeit und Unterstützung möchte ich ausdrücklich loben“, betont Hannes Bienert im Vorfeld der traditionellen Osterfriedensaktion.

Nach der Station in Wattenscheid geht es über Herne zum Bahnhof Langendreer.

Autor:

Holger Crell aus Wattenscheid

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