Andi Böhlkau mit Top Leistung gegen SF Westenfeld

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Glänzte mit seinen Flugeinlagen
Bochum: Sportzentrum Berliner Str. | Endlich begann die Saison in der Kreisliga B4. Beide Mannschaften kamen hochmotiviert aus den Kabinen. Sofort machte Westenfeld Druck, doch die Wattenscheider Abwehr hielt dagegen.
Nach 10 Minuten dann ein Freistoß der Wattenscheider aus circa 18 Metern. Fathi Cetinbag ließ Maximilian Holtschneider im Kasten der Westenfelder keine Chance und versenkte die Kugel rechts oben in den Winkel zum 1:0.
17 Minuten später ein Freistoß aus 23 Metern für Westenfeld, doch Böhlkau dieser Teufelskerl lenkte den Ball an die Latte. In der 35. Minute prüfte Bartosz Maslon Max Holtschneider, der aber glänzend parierte.
Von Westenfeld war es immer wieder Nicolai Stemmemann der in der Wattenscheider Hälfte für Gefahr sorgte.
Dann in der 40. Minute turbulente Szene vor der Pause, doch Schiedsrichter Nolte konnte die Gemüter beruhigen und Paparim Ala und Jan Heß gingen mit einer gelben Karte zum Pausentee.
Zur zweiten Hälfte zeigte sich Westenfeld weiterhin sehr hektisch. In der 51. Minute ein Eckball der Wattenscheider, Cetinbag zieht aus 14 Metern ab und die Kugel landet im Tor. Jedoch sollte die Freude nur von kurzer Dauer sein, denn Schiedsrichter Nolte zeigte Abseits an.
Nach 56 Minuten dann der Freistoß für Westenfeld und wieder war es Andi Böhlkau der den Ausgleich mit einer sehenswerten Flugeinlage verhinderte. Westenfeld nahe dran an dem Ausgleich. Ganze 7. Minuten später war es wieder Andi Böhlkau der den Ausgleich mit einer Glanztat zu nichte machte.
In der Drangphase der Westenfelder dann ein herrlicher Konter von Lukas Blaschke. Er läuft durch die Hälfte der Westenfelder und versenkte die Kugel eiskalt zum 2:0.
Westenfeld dann in der 70. Minute mit einem Freistoß aus gefährlicher Position und wieder war es der Teufelskerl Böhlkau der glänzend hält.
Die 85 Minute, Wattenscheids Abwehr zeigte Unsicherheiten, welche dann von Jan Heß zum Anschlusstreffer genutzt wurde.
In der 92. Minute dann die Riesenchance für Patrick Morycka, doch Max Holtschneider zeigte ihm die Grenzen.
Alles im allen hatten die Wattenscheider eine geschlossene Mannschaftsleistung gezeigt, während Westenfeld hektisch agierte.
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