Die SG Wattenscheid 09 II ist wieder da

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Wattenscheid 17.11.2013

SG Wattenscheid 09 II - VFB Günnigfeld II trennen sich 3:1

Nachdem sich in der Mannschaft von Engin Tuncay und Semih Kaya so langsam das Lazarett lichtet, können die Trainer so langsam ihr Konzept verwirklichen.
Doch ehe die 09er ins Spiel kamen, gab es im Strafraum der 09er schon den ersten Wachmacher.
Nach einem langen Pass der Günnigfelder in den Strafraum der 09er konnte Tomasz Sowinski den Angreifer der Günnigfelder nur mit Mühe stoppen. Zum Glück blieb der Pfiff des Schiedsrichters aus und die 09er hatten Riesenglück. Dann setzte die Mannschaft die Vorgaben des Trainerteams um und die 09er kamen immer besser ins Spiel.
In der 15. Minute war es Abdul Iyodo der nach einer mustergültigen Kombination mit Olsi Lakaj und Sven Reiß die Kugel zum 1:0 ins Netz unterbrachte. Unnötiger Weise zogen sich die 09er etwas zurück und überließen es den Gästen aus den Wattenscheider Norden das Spiel zu machen, die aber an der Abwehr von Dominik Hauschild und Matthias Gebauer nicht vorbei kamen.
Etwas kleinlich tat sich der Schiedsrichter hervor indem er viel unterbrach bei einigen Zweikämpfen und somit auch den Spielfluss der Partie stoppte. So ging es mit einer knappen Führung in die Kabine.
Zu beginn der 2.Halbzeit versuchte 09 das Spiel wieder unter Kontrolle zu bringen. In der 53 Minute ließ der Günnigfelder Keeper eine Flanke von Kemal Mese fallen und in einem durcheinander im 16er landete der Ball bei Olsi Llakaj der aus 14 Metern zum 2:0 vollstreckte.
09 war nun darauf bedacht den Ball in den eigenen Reihen zu behaupten, Doch Günnigfeld hielt gut dagegen. Nun öffnete Günnigfeld etwas die Defensive und es ergaben sich Räume für Konter der Hausherren, doch scheiterten die 09er an Vfb Schlussmann Tim Graberg. In der 75.min brach Cem Ucar auf der rechten Seite durch, passte in die Mitte zu Ismail Bagci, dieser wurde im 16er umgestoßen und es gab Elfmeter für 09.
Den fälligen Elfmeter verwandelte Dennis Sickel ganz souverän zum 3:0. Das war die Entscheidung an der Berliner Straße dachten alle, doch in der 85. Minute verkürzte der VFB auf 3:1. Zum Schluss hatte noch einmal Abdul Iyodo die große Chance. Doch allein vor dem Schlussmann versagten ihm die Nerven und der Keeper parierte. Das war es dann, Abpfiff und ein verdienter Heimsieg wobei man der Mannschaft und Trainerteam nach all den Strapazen ein dickes Lob aussprechen muss.
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