Karate: Zweimal DM-Gold für Budokan

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Holten Mannschaftsgold: Julian Vering, Fabian Sobel, Philipp Tepel und Emre Varli (von links nach rechts) während der Siegerehrung
Mit zwei Goldmedaillen kehrten die Karateka des Budokan von den Deutschen Jugend- und Juniorenmeisterschaften in Chemnitz heim.

Mann des Tages in Sachsen war Nationalkadermitglied Philipp Tepel, der in seiner Gewichtsklasse seine Vorrunden klar dominierte, und auch seinem Finalgegner aus Rheinland-Pfalz im abendlichen Finale das Nachsehen gab. Somit konnte Philipp den ersten Deutschen Meistertitel für die "Budokans" holen.
Durch diesen Erfolg und die guten Ergebnisse auf zahlreichen anderen Turnieren in diesem Jahr nominierte der Bundestrainer Thomas Nitschmann Philipp für die Weltmeisterschaft in der zweiten Jahreshälfte.
Emre Varli (Kumite), der im ersten Jahr bei den Junioren an den Start ging, schaffte es in die dritte Runde, musste sich hier aber dem späteren Bronzemedaillengewinner aus Hamburg geschlagen geben.
Auch Monika Feygin kämpfte sich in die dritte Runde und verlor hier gegen die spätere Finalteilnehmerin aus Thüringen, konnte sich aber über die Trostrunde einen guten siebten Platz erkämpfen, der ihr im nächsten Jahr einen Platz im NRW-Kader sichern wird.
Der Höhepunkt aus Budokan-Sicht waren aber die Begegnungen im Kumite-Teamwettbewerb. Philipp Tepel, Emre Varli, Julian Vering und Fabian Sobel konnten in packenden Kämpfen das Ticket fürs Finale lösen und unter dem Beifall aller NRWler die Mannschaft aus Bremerhaven schlagen und somit das zweite Gold "einfahren".
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