Landesliga: Meier will Auswärtspunkt

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Maximilian Schreier (links) ist mit fünf Treffern bisher erfolgreichster Saisontorschütze des VfB Günnigfeld. Foto: Peter Mohr
So ausgeglichen wie schon lange nicht mehr präsentiert sich die Fußball-Landesliga. Jeder kann in dieser Saison jeden schlagen. Am Sonntag muss SW 08 zum „Pokalschreck“ nach Schüren, während der VfB Günnigfeld den starken Aufsteiger Firtinaspor Herne empfängt.



„Bei allem Respekt vor Schüren - ich will endlich den ersten Auswärtspunkt sehen“, so die klare Ansage von 08-Trainer Jürgen Meier vor dem Gastspiel im Dortmunder Südosten.
Meiers Optimismus wird dadurch gestärkt, dass er zum ersten Mal in dieser Saison (wahrscheinlich) in unveränderter Formation antreten kann. „Wir haben gegen Kemminghausen über weite Strecken gut gespielt, daher sehe ich auch keinen Grund zur Änderung“, so der Trainer weiter.
Joshua Schroven ist noch gesperrt, Nico Striewe und Maximilian Steegmann plagen sich mit Faserrissen herum.
Gegner BSV Schüren hatte sich vor der Saison selbst zum Meisterschaftsfavoriten gekürt und war dann überhaupt nicht aus den Startlöchern gekommen. Seit dem überraschenden Pokalsieg bei der SG Wattenscheid 09 läuft es allerdings in der Truppe um die beiden Ex-09er Arthur Matlik und „Soundi“ Gomes umso besser.

Mini-Serie fortsetzen
Sieben Punkte aus den letzten drei Partien - das kann sich aus Sicht des VfB Günnigfeld sehen lassen. Trainer Sascha Wolf will diese Serie gegen den spielstarken Aufsteiger Firtinaspor Herne an der Kirchstraße fortsetzen.
Bei der 2:4-Pokalniederlage am Dienstag gegen Concordia Wiemelhausen habe sich seine Mannschaft „gut gewehrt“, so der VfB-Trainer, der auf ein halbes Dutzend Akteure aus der zweiten Mannschaft zurück greifen musste.
Sonntag sieht es personell besser aus, obwohl längst nicht alle Spieler fit sind. Alex Kriesten (Oberschenkel) fällt auf jeden Fall aus. Dafür kehrt Julian Winschewski nach abgelaufener Sperre wieder in den Kader zurück. Kevin Wrede, Marco Gruner und Dominic Winschewski sind nach ihren Pausen aber noch nicht wieder bei 100 Prozent.
„Wir haben ein Heimspiel, und deswegen will ich drei Punkte“, so die klare Ansage von Günnigfelds Trainer Sascha Wolf.
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