SGW freut sich über Heimrecht für Pokal-Relegation

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Berkant Canbulut gehört zu den noch angeschlagenen 09-Akteuren. Foto: Peter Mohr
Glücksgöttin Fortuna meinte es gut mit der SGW. Die Toku-Truppe hat voraussichtlich am Pfingstmontag Heimrecht im DFB-Pokal-Relegationsspiel gegen den Meister der Oberliga Westfalen - wahrscheinlich der TuS Erndtebrück.

„Wir werden es nehmen, wie es kommt. Wir können es nicht ändern. Aber ein Heimspiel wäre schon super“, hatte Trainer Farat Toku vor der Auslosung verkündet.
„Die Saison hat viel Kraft gekostet. Die meisten Spieler sind richtig platt und gehen auf dem Zahnfleisch“, berichtet der SGW-Coach. Dies ist auch dem kleinen Kader geschuldet, denn Toku konnte kaum einem Spieler einmal eine Verschnaufpause gönnen.
Dosiertes Training stand in den letzten Tagen auf dem Programm. Und dazu etliche regenerative Maßnahmen. Daniel Keita-Ruel, Berkant Canbulut, Adrian Schneider und Stammkeeper Edin Sancaktar haben noch mit mehr oder weniger starken Blessuren zu kämpfen.
Was die Kaderplanung für die kommende Spielzeit angeht, gibt sich Farat Toku trotz der nach wie vor angespannten finanziellen Situation zuversichtlich. Mit drei Spielern aus dem aktuellen Kader ist er sich so gut wie einig, bei drei weiteren Akteuren sei er „auf einem guten Weg.“
Nach dem jetzigen Stand der Dinge sind wohl lediglich zwei Spieler nicht mehr in Wattenscheid zu halten: Youngster Haymenn Traoré zieht es wohl zur U23 des BVB, und Goalgetter Daniel Keita-Ruel steht bei Drittligist Fortuna Köln auf der Wunschliste.
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