SGW: Toku hofft auf zahlreiche Fans

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Coach Farat Toku und seine Assistentin Duygu Erdogan nach dem 5:3-Auswärtssieg am letzten Samstag in Ahlen. Foto: Peter Mohr
Man kann es kaum glauben - nach zehn Spieltagen begegnen sich am Samstag um 14 Uhr im Lohrheidestadion die SG Wattenscheid 09 und das hoch ambitionierte Team von Alemannia Aachen auf Augenhöhe.


Nein, damit sei nicht zu rechnen gewesen, räumt 09-Trainer Farat Toku ein. „Aber der bisherige Saisonverlauf zeigt, dass im Fußball vieles möglich ist. Umso schöner für uns. Und wir freuen uns riesig auf das Spiel“, so der SGW-Trainer weiter.
Der Coach wird nicht müde, nach wie vor auf die Euphoriebremse zu treten. Die Mannschaft nehme alles mit auf dem Weg zum Klassenerhalt, so der Trainer.
Wie immer haben sich Mannschaft und Coach auch per Videoanalyse auf das kommende Spiel vorbereitet. Auch einige Sequenzen aus der Partie in Ahlen hat Toku der Mannschaft noch einmal gezeigt. Da ging es vor allem um die ersten beiden Gegentore.
Mit Blick auf das Team aus Aachen hat der 35-jährige seine Mannschaft vor allem vor den gefährlichen Alemannen-Standards gewarnt. „Aachen ist top besetzt und hat eine große Qualität bei den Einzelspielern“, so die Einschätzung des 09-Trainers. Vor allem im Mittelfeld bringt Aachen durch Timo Staffeldt und Aimen Demai reichlich Erfahrung aus der 2. Liga mit.
Personell kann Toku aus dem Vollen schöpfen und hat den gleichen Kader wie am letzten Wochenende zur Verfügung. Demir Tumbul wird nach seiner Knieoperation in einer Woche auch wieder ins Training einsteigen können.
„Wenn man gewinnt, gibt es eigentlich keinen Grund die Mannschaft zu ändern“, meinte Toku und betonte das Wort „eigentlich“.
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