Vor dem Landesliga-Finale

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Emotionaler Höhepunkt des spannenden Abstiegskampfs war das Derby an der Dickebank, als der SV Höntrop bei SW Wattenscheid zu Gast war. Der SVH verabschiedet sich heute gegen Husen-Kurl vorerst aus der Landesliga, SW 08 spielt in Hilbeck. (Foto: Peter Mohr)

Aus Wattenscheider Sicht ist seit dem letzten Wochenende in der Landesliga alles klar: SW 08 und VfB Günnigfeld bleiben drin, der SV Höntrop muss seinen Platz räumen. Schade, denn die Spielklasse wird in der neuen Saison noch attraktiver.



Mit dem TuS Heven und Dortmund-Hombruch kommen zwei Verbandsliga-Absteiger aus der näheren Umgebung dazu. Sie nehmen praktisch die Plätze der beiden Direkt­aufsteiger Brackel und (wohl auch) Hedefspor ein.

Aus der „Bochumer“ Bezirksliga 10 entert mit Concordia Wiemelhausen ein mehr als souveräner Meister die Landesliga, dem durchaus ein Platz im vorderen Mittelfeld zugetraut werden kann. Und auch der SC Weitmar 45 kann noch dorthin aufsteigen: Falls der Bezirksliga-Vize das Relegationsspiel am 18. Juni gegen den Vertreter der „Sauerland“-Bezirksliga 5 und ein weiteres am 21. Juni gewinnt, wäre Ex-Profi Axel Sundermann mit seinem Team ebenfalls in der Landesliga angekommen.

Für das WAT-Trio geht es am Sonntag (14.) ab 15 Uhr beim Saisonfinale um einen guten Ausklang: Auch wenn der bittere Abstieg kurz vor dem 100-jährigen Vereinsjubiläum feststeht, ist der SV Höntrop gegen das Schlusslicht Husen-Kurl sicher bemüht, seinen Fans einen Heimsieg zu bieten. Der VfB Günnigfeld trifft gleichzeitig auf Wanne 11.

Die hervorragende Serie von 13 Punkten aus sechs Spielen unter Trainer Manfred Behrendt will SW Wattenscheid 08 beim SV Hilbeck in Werl noch ausbauen.
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