„Was gut zusammenpasst, soll man nicht trennen“ - Cheftrainer André Pawlak verlängert seinen Vertrag bei der SG Wattenscheid 09

Ein erfolgreiches Gespann: Teammanager Marco Ostermann (l.) und Cheftrainer André Pawlak. Foto: Peter Mohr (Foto: Peter Mohr)
Cheftrainer André Pawlak hat seinen Vertrag bei der SG Wattenscheid 09 um ein Jahr bis Sommer 2013 verlängert. Der Kontrakt gilt sowohl für die Oberliga wie auch für die Regionalliga.
Mit der Vertragsverlängerung des erfolgreichen Trainers, der am Sonntag seinen 41. Geburtstag feierte, haben die Verantwortlichen der SG Wattenscheid 09 eine bedeutende Personalie geklärt und können nun zielorientiert an der Weichenstellung für die kommende Spielzeit arbeiten.
Teammanager Marco Ostermann ist angesichts der jüngsten Personalentscheidung allerbester Laune. „André leistet bei uns hervorragende Arbeit. Und was gut zusammen passt, soll man nicht trennen. Ich freue mich sehr, dass wir so frühzeitig Klarheit auf der Trainerposition schaffen konnten.“
Für André Pawlak selbst war die Verlängerung eine reine Formsache. „Das Gespräch mit Marco Ostermann hat keine zehn Minuten gedauert, dann waren alle Punkte geklärt. Ich bin stolz, bei diesem Traditionsverein arbeiten zu dürfen. Hier genieße ich das Vertrauen aller Verantwortlichen, die unisono gewollt haben, dass ich hier weiter mache.“
Das Engagement bei der SG Wattenscheid 09 ist für André Pawlak ein langfristig ausgerichtetes Projekt, bei dem Begriffe wie Kontinuität und Nachhaltigkeit mehr als nur Worthülsen sind. „Wattenscheid ist meine erste Station als Trainer im Seniorenbereich.
Ich bekomme hier die Chance, eine Mannschaft aufzubauen, und wir sind auf einem sehr guten Weg, bald wieder höherklassig zu spielen. Die Bedingungen werden immer besser, im Sponsoringbereich lässt sich noch viel bewegen, und auch unser Fanpotenzial haben wir lange noch nicht ausgeschöpft. Ich werde mit Hingabe daran mitwirken, dass der Verein wieder an alte, erfolgreichere Zeiten anknüpfen kann. Ich fühle mich bei der SG Wattenscheid 09 sehr gut aufgehoben.“
Und so hofft der Trainer, dass sein frühes Bekenntnis eine gewisse Signalwirkung nach sich zieht. „Ich selbst bin kein Wandervogel, bin immer über lange Zeiträume bei meinen Vereinen tätig gewesen. Dies soll nun ein Zeichen an all die Spieler sein, mit denen wir in Verhandlungen stehen. Jetzt wissen alle Spieler, mit wem sie es in der kommenden Saison zu tun haben und können sich ihre Gedanken machen.“
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