Nach dem schweren Erdbeben in Indonesien hat das Deutsche Rote Kreuz unmittelbar seiner indonesischen Schwesterorganisation Hilfe angeboten. Das DRK steht mit mobilen Trinkwasseranlagen und Gesundheitsstationen bereit, sollte Hilfe angefordert werden. Bisher scheint aber keine ausländische Hilfe notwendig zu sein.
Erhard Bauer leitet die DRK-Delegation in Indonesien: „Zur Zeit sieht es nicht so aus, als wäre großer Schaden entstanden“, sagt er aus Jakarta. „Aber bei Bedarf stehen wir natürlich bereit.“
Indonesien ist eines der erdbebengefährdetsten Länder der Welt. Deswegen hat das Deutsche Rote Kreuz ständig Personal vor Ort, das mit dem Indonesischen Roten Kreuz eng zusammen arbeitet. So kann im Ernstfall schnell und unbürokratisch reagiert werden.
Zusammen mit dem Indonesischen Roten Kreuz stärkt das DRK auch den lokalen Katastrophenschutz und bereitet seit Jahren Menschen auf Naturkatastrophen vor.
„Das Erdbeben ereignete sich am Nachmittag, viele waren bei der Arbeit. Viele Menschen konnten sich gut informieren und haben auch sofort auf die Tsunamiwarnung reagiert“, sagt Erhard Bauer.
Das Deutsche Rote Kreuz leistet Hilfe nach Naturkatastrophen und anderen Notlagen überall auf der Welt und ist für seine Arbeit auf Spenden angewiesen.
Spendenkonto: 41 41 41 Bank für Sozialwirtschaft BLZ: 370 205 00 Stichwort: Soforthilfe Online-Spende: www.DRK.de/onlinespende
In Deutschland passieren im Jahr 2,4 Millionen Arbeits-Unfälle. Situationen, in denen ein Kollege am Schreibtisch oder an der Maschine zusammenbricht, weil er einen Herzinfarkt, Schlaganfall oder Kreislaufzusammenbruch erlitten hat, sind in dieser Statistik noch nicht eingerechnet.
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Bochum: Bermudadreieck | Es gibt so Abende. Da schwelgt man in Erinnerungen an die gute, alte, wilde Zeit, als man sich noch einer jugendlichen Subkultur zugehörig fühlte. Als man am Wochenende wild tanzte und über die Stränge schlug.
So war das am Samstagabend bei BochumTotal 2011 auch wieder einmal. Dass die Nostalgie nicht in tränenfeuchte Sentimentalität ausartete, man traf immerhin viele alte Wattenscheider Weggefährten aus Jugendtagen in der...
Bochum: DRK-Zentrum | In der Gemeinschaft etwas Sinnvolles tun, anderen Menschen helfen und Spaß haben – die Mitglieder des Jugendrotkreuzes Wattenscheid sind motiviert bei der Sache. Und können Leben retten, wenn es darauf ankommt.
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Das Hochwasser ist noch nicht vorbei. Rund 1.500 DRK-Kräfte sind weiterhin im Einsatz, um den vom Hochwasser betroffenen Menschen zu helfen - knapp 2.000 Menschen werden in Sachsen-Anhalt noch in DRK-Notunterkünften versorgt. Unterstützt wird das DRK dabei durch Tausende von Spendern. Privatpersonen, Unternehmen und Stiftungen haben dem DRK bisher rund 12,5 Millionen Euro gespendet. Die Gelder fließen in die Akuthilfe des DRK...
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Im bayerischen Deggendorf sind viele Menschen von den Wassermassen eingeschlossen –...
Bochum: DRK-Saal | Der altersbedingte Wandel in der Gesellschaft findet fortlaufend und stetig statt. Die Menschen werden immer älter und aufgrund der immer häufiger stattfindenden Auflösung des Familienbundes oft auch einsamer. Um diesem Trend ein wenig entgegenzuwirken, hat sich das Wattenscheider Rote Kreuz verschiedene Angebote für Senioren auf die Fahne geschrieben, um diese wieder stärker in das Gemeinschaftsleben einzubinden.
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