CDU Spitzenkandidat Armin Laschet in Weeze

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Armin Laschet besuchte heute die Eheleute Dicks auf dem Laxhof (vor 200 Jahren auch Paradieshof genannt) in Weeze um sich Jungen und Alten Landwirten vorzustellen bzw. mitzunehmen, wo der Schuh drückt.

Max Frhr. von Elverfeldt, CDU Weeze Gemeindeverbandsvorsitzender und als Vertreter des Aktionsbündnisses Ländlicher Raum Mitglied in Armin Laschet`s Kompetenzteam trägt vor, dass inakzeptable Regulierungen eingreifen z.B. in das Landesnaturschutzgesetz, Tierschutzvorgaben, Landesentwicklungspläne, Landesjagdgesetzt oder der Gülleverordnung.
„Uns Landwirte fehlt die Perspektive, Kontinuität sowie die Planungssicherheit“

Armin Laschet stellt fest, dass drei große Themen wichtig sind:
Innere Sicherheit, Bildung, Wirtschaft u. Arbeitsplätze. Die bisherige Rot/Grüne Regierung handelte zu Lasten des ländlichen Raums, Entwicklungen wurden erschwert oder fanden garnicht statt, Digitalisierung wurde vernachlässigt und muss vorangetrieben werden.

Laschet: „in den letzten 7 Jahren war für den ländliche Raum keine Tür in Düsseldorf wirklich offen - nur Belange der Städtischen Ballungsgebiete wurden bevorzugt“
Das muss sich ändern.

Ein Landwirt fordert das Entwicklungen in der Landwirtschaft zukünftig mit den Landwirten enger abgestimmt wird.

Elverfeldt - ein Mann aus der Praxis - wird als Teil des Kompetenzteam bei der Regierungsbildung die Interessen und Belange des ländlichen Raums vertreten.

Bei dem Thema Ausgleichsflächen für Windenergie ist die CDU NRW für Konsens Landesregierung mit den Kommunen.

Ebenso wurde der Widerspruch angesprochen, dass einerseits alles zum Tierwohl und Tiergesundheit gemacht werden soll aber auf der anderen Seite die aktuellen Umwelt und Wasserschutzgesetze es erschweren.

Zu den ärgerlichen Staus auf NRW Autobahnen fordert Laschet ein besseres Management. Geld was verfügbar ist, soll sofort angewendet werden.

Laschet: „Der WDR 2 leidet am meisten weil der Sender andauernd Staumeldungen bringen muss“

Bürgermeister Ulrich Francken erkundigt sich nach dem Verbandsklagerecht und seinen Nachteilen sowie nach ein unkompliziertes Planungsrecht in Grenznähe.
Hier gesteht Laschet, dass es nicht sein kann, dass jemand aus Paderborn klagen kann wenn hier am Niederrhein was gewollt ist. Das Verbandsklagerecht muss entschärft werden.

Er führt fort, dass Planungsrecht bereits Grenzübergreifend ist.
Eine alte BeNeLux-Vereinbarung ist vor vielen Jahren völlig eingeschlafen - weil die bisherige Landesregierung sich nicht darum gekümmert hat.

Bei der abschließenden Frage welche Partei wird zukünftig für Umwelt und Landwirtschaft zuständig sein?

Laschet: „Nicht die Grünen - ansonsten kehre ich hier beim nächsten Mal den Laxhof !“
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1 Kommentar
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Willi Heuvens aus Kalkar | 13.05.2017 | 10:32  
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