Minister Schmitd

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Es ist ungeheuerlich. Was da in der geschäftsführenden Bundesregierung unter der noch Kanzlerin Merkel (CDU) geschieht. Gegen die Geschäftsordnung, von langer Hand geplant, weist ein CSU-Minister den zuständigen Vertreter der BRD an in Brüssel für die Verlängerung der Glyphosatfreigabe für die kommenden fünf Jahre in der EU zu stimmen.
Es sollte eine amüsieren, dass nun die noch Kanzlerin Merkel und die GroKo-SPD ein kleines Problem haben. Aber diese Giftfreigabe ist fatal:
- Es ist eine Demonstration der Stärke für die CSU, die offensichtlich machen kann, was sie will.
- Da sich die geschäftsführende Kanzlerin nur zu einer Rüge durchringen kann, ist das ein Zeichen, wie stark die CSU das Handeln der Regierung dominiert. Merkel: eine lächerliche Figur.
- Es ist eine bewusste Provokation gegenüber einer evtl. Partnerschaft von Union und SPD.
- Es ist das Falsche Zeichen in der EU. Das ist ein Schlag ins Gesicht von Frankreichs Präsident Makron, der Glyphosat in drei Jahren verbieten möchte.
- Aber vor Allem: es ist ein Verbrechen an der Bevölkerung. Glyphosat ist ein Gift für Mensch und Umwelt.
Die Konsequenz heißt: Kauft nicht bei Bauern, die diese Gift verwenden.
Studien haben gezeigt, dass die Anwendung von Glyphosat innerhalb von 10 Jahren die Böden ruiniert.
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